Hülsta
Für den “Blauer Engel-Preis” nominiert
Hülsta ist im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2012 für den "Blauer Engel-Preis" nominiert. Der Preis zeichnet jährlich Unternehmen, Initiativen oder öffentliche Einrichtungen aus, die sich in herausragender Weise für das
Hülsta ist im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2012 für den "Blauer Engel-Preis" nominiert. Der Preis zeichnet jährlich Unternehmen, Initiativen oder öffentliche Einrichtungen aus, die sich in herausragender Weise für das Umweltzeichen Blauer Engel einsetzen und damit besonders zum Umweltschutz beitragen. Neben Hülsta sind auch die Unternehmen Heller-Leder sowie J.W. Ostendorf in der Top 3-Auswahl der hochrangigen Expertenjury.
"Umwelt- und Verbraucherschutz sind fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie. Dass Hülsta nun unter die Top 3 des 'Blauen Engel-Preises' gewählt wurde, werten wir als großen Erfolg und Bestätigung unseres langjährigen Einsatzes", so Hülsta-Marketingleiterin Sarah Gewert.
Die Marke kennzeichnete erstmals 1993 ein Programm mit dem "Blauen Engel". Mittlerweile tragen alle Kastenmöbel und Federholzrahmen von Hülsta das Umweltzeichen. "Wir verbessern die Gesundheits- und Umweltverträglichkeit unserer Produkte stetig", erklärt Geschäftsführer Michael Espenhahn. So entwickelte das Unternehmen aus Stadtlohn eine Reihe an lösungsmittelfreien UV-Lacksystemen und veredelt seine Möbel heute mit besonders umweltfreundlichen Lacken. Zu den neuesten Finish-Produkten gehört "EverNatural", ein Lack für Massivholzoberflächen, der dauerhaft versiegelt, pflegeleicht ist und ein sehr geringes Allergiepotenzial aufweist.
Am 7. Dezember werden bei einer festlichen Abendveranstaltung im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages 2012 in Düsseldorf die Sieger der einzelnen Kategorien bekannt gegeben. Insgesamt hatten sich 680 Unternehmen für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis beworben. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert seit 2008 Unternehmen, die wirtschaftlichen Erfolg vorbildlich mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden und damit besonders den Gedanken einer zukunftsfähigen Gesellschaft fördern.

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