Opti Wohnwelt
Fünf Standorte werden definitiv geschlossen
Opti Wohnwelt bemüht sich weiter um ein tragfähiges Sanierungskonzept. Dabei stehen auch Standorte auf dem Prüfstand. „Derzeit arbeitet die Geschäftsleitung unter Oliver und Michael Föst zusammen mit dem Generalbevollmächtigten Dr. Philipp
Opti Wohnwelt bemüht sich weiter um ein tragfähiges Sanierungskonzept. Dabei stehen auch Standorte auf dem Prüfstand.
„Derzeit arbeitet die Geschäftsleitung unter Oliver und Michael Föst zusammen mit dem Generalbevollmächtigten Dr. Philipp Grub aus der Kanzlei Grub Brugger und dem vorläufigen Sachwalter Dr. Stefan Debus daran, welche Standorte geschlossen werden müssen, die auf absehbare Zeit nicht erfolgreich sein werden“, heißt es auf Anfrage aus dem Unternehmen. Sicher sei, dass neben der Filiale in Würzburg auch die Häuser in Kaufbeuren, Mühldorf und Nürnberg sowie eine Filiale in der Bremer Innenstadt (eine von drei Opti-Wohnwelt Möbelhäusern im Raum Bremen/Bremerhaven) geschlossen werden. Bei dem Bremer Haus handelt es sich um eine ehemalige Karstadt-Filiale, die Opti im März 2022 eröffnet hatte.
„Die Unternehmensführung hat Gespräche mit Interessenten aus der Branche aufgenommen, um Möglichkeiten des Fortbestands der betroffenen Möbelhäuser unter anderer Führung auszuloten. Dies erfolgt insbesondere im Interesse der dort Beschäftigten.“
Von den ehemals 28 Opti-Wohnwelten verbleiben dann nach aktuellem Stand nur noch 23, sollten dies die einzigen Schließungen sein.

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