Führungswechsel bei den “Hugendubel”-Architekten
Die als "Hugendubel"-Architekten bekannten Planer öffnen sich unter neuer Führung und der Neufirmierung "Matthias Franz Innenarchitekten" jetzt auch Kunden außerhalb der Buchbranche. Matthias Franz, langjähriger Geschäftspartner von Jürgen Tillmann-Stöter &
Die als "Hugendubel"-Architekten bekannten Planer öffnen sich unter neuer Führung und der Neufirmierung "Matthias Franz Innenarchitekten" jetzt auch Kunden außerhalb der Buchbranche. Matthias Franz, langjähriger Geschäftspartner von Jürgen Tillmann-Stöter & Manfred Kaiser, hat die Geschäfte des 1973 gegründeten Münchner Architekturbüros übernommen. Mit diesem Schritt öffnet sich das Büro, das seit vielen Jahren seinen Schwerpunkt auf die Innenarchitektur von Buchhandlungen gesetzt hat, jetzt auch für andere Bereiche. So wollen sich die Planer mit ihrer 30-jährigen Erfahrung und Fachkompetenz für Großfilialisten zukünftig weiteren starken Marken im Handel zuwenden. Ebenso soll das vorhandene Knowhow auf Hotel- und Gastronomieketten übertragen werden.
Obwohl der eigentliche Name erst einmal wenig geläufig erscheint, sind doch viele Projekte des renommierten Büros mit Sitz in München bekannt. Denn hinter dem Namen Matthias Franz Innenarchitekten verbergen sich die Architekten und Innenarchitekten, die das Kapitel Buchhandlung neu geschrieben haben. Bereits vor 30 Jahren – damals noch unter der Führung der Architekten Jürgen Stöter-Tillmann & Manfred Kaiser – wurden mit den Eröffnungen der neuartigen Hugendubel-Buchhandlungen Maßstäbe gesetzt für eine neue Lust am Lesen. Seit dieser Zeit haben die Architekten sämtliche Filialen des Unternehmens geplant und realisiert. Damals wurde erstmals umgedacht und die Erfinder der Leseinsel verstanden es, nicht nur das Thema komplett neu zu denken, sondern auch mit neuen Licht- und Farbkonzepten den Verkaufsraum in einen unverwechselbaren Raum zu verwandeln.

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