imm cologne 2021

Fragestellung in vielen Formaten: Wie leben wir morgen?

„Die Einrichtungsmessen imm cologne und LivingKitchen haben sich schon immer als Diskussionsplattformen zur Klärung von Zukunftsfragen gesehen und entsprechende Formate initiiert“, führt Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement für die Themen Möbel, Einrichten und Design bei der Koelnmesse, an. So begleitete die Koelnmesse über die letzten sieben Jahre den digitalen Wandel in der Möbelindustrie mit dem jährlichen "imm cologne Congress". Als Eventformat zur Diskussion über das Wohnen in der zeitnahen Zukunft lässt "Das Haus" die Visionen kreativer Designer und Designteams für eine Woche Realität werden und feiert auf der imm cologne 2021 sein 10-jähriges Bestehen mit dem Sonderformat das "Apartment Haus". Als erster Designer der "FutureKitchen" hat Alfredo Häberli zur LivingKitchen 2019 eine virtuelle Zukunftsküche entworfen – als visionäre Blaupause für eine Nutzung von Küchenanwendungen in den nächsten Jahren.

Mit "Connect Hub" startet die Koelnmesse nun zusammen mit den Ausstellern in der neu konzipierten Halle 1plus ein neues, innovatives Messe-Event. Hier sollen die Zukunftsentwürfe mit dem State-of-the-Art bei Forschung, Anwendungsmöglichkeiten und Angebot abgeglichen und in konkrete Geschäftsideen übersetzt werden. Der "Connect Hub" bildet das kommunikative Zentrum und pulsierende Herzstück der im Rahmen des Masterplans Koelnmesse 3.0 neu errichteten und pünktlich zur imm cologne 2021 fertigen Halle 1plus. Unter dem Titel "Connect" dient die Halle während imm cologne und LivingKitchen als Plattform für vernetztes Wohnen & Leben. Hier werden nicht nur innovative Geräte-Technik und smarte Anwendungen zur Vernetzung der Küche und des Hauses präsentiert – "Connect" ist auch die Schnittstelle zu den Branchen Energiemanagement, Mobilität, Logistik, Telekommunikation, Healthcare, Technology und Kultur. Als weiteres Highlight zeigt das "Connected Home" eine realistische Umsetzung von Smart Home-Technologien für Architektur und Einrichtung in inszenierten Wohnwelten.

Der "Connect Hub" bietet Ausstellern vielseitige Möglichkeiten, Marken und Produkte in einem kreativen und innovativen Umfeld zu positionieren. Als Hosts können sie unterschiedliche, vom Connect-Team inhaltlich koordinierte Workshops, Konferenzen und Events gestalten. Der "Connect Hub" verbindet Besucher, Aussteller, Produkte, Services und Zukunftsthemen in innovativen Beteiligungs- und Workshopformaten. Damit eröffnet er Ausstellern die Chance, inmitten des Messegeschehens in einen intensiven Austausch mit relevanten Zielgruppen und Fachpublikum zu treten. Gleichzeitig bietet der "Connect Hub" Ausstellern die Möglichkeit, die Potentiale aus komplexen digitalen Produkten und Geschäftsmodellen sichtbar und verständlich zu vermitteln.

"Connect Hub" bildet eine Schnittstelle vieler an der Organisation des Lebens beteiligter Branchen – wie Möbel, Technology, Energiemanagement, Mobilität, Logistik, Telekommunikation und Kultur – und bietet Tools und Eventformate für die Entwicklung interdisziplinärer Konzepte. Der "Connect Hub" ist gleichzeitig Messe, Konferenz, Networking-Event und interaktive Innovationswerkstatt. Er aktiviert die Potentiale der Digitalisierung, indem er die für die Einrichtungsbranche relevanten Cross-Märkte in den Fokus nimmt. Damit eröffnet er eine interdisziplinäre Perspektive auf die vernetzten Produkte, Services und Geschäftsmodelle von morgen und übermorgen.

Zentrales Anliegen ist den Machern dabei, dass der Connect Hub Ausstellern und Besuchern gleichermaßen die Möglichkeit bietet, selbst zum aktiven Teil des Programms zu werden und die (digitale) Zukunft gemeinsam zu gestalten. Dadurch wird der Connect Hub zu einem lebendigen Ort für Wissens- und Erfahrungsaustausch. Der Real-Labor-Charakter des "Connect Hub" spiegelt sich auch architektonisch in der Sonderschaufläche wider. Das runde, Atrium-artige Zentrum bildet eine von vier Seiten zugängliche und auf Abstandsregeln optimierte Fishbowl-Arena. Hier finden täglich bis zu drei Eventformate statt.

Ergänzt wird der Hub durch eine Media-Lounge, die eine geschützte und ästhetische Kulisse für Interviews und Live-Berichte bietet und damit zum zentralen Anlaufpunkt für Medienvertreter und Influencer wird. Die Forschungsergebnisse sind nicht nur für die Besucher der imm cologne und LivingKitchen live erlebbar, sondern werden auf allen relevanten Kanälen kommuniziert – vor-, während und nach der Messe. Regelmäßige Postings von Bildern, Videos, Snaps, Zitaten und Stories geben Echtzeit-Eindrücke vom Tag, dokumentieren das Messe- und Workshopgeschehen und machen es für eine breite Zielgruppe zugänglich. Ein moderiertes Live-Stream-Programm ermöglicht zudem allen, die während der Messezeit oder einzelner Workshop-Sessions nicht oder nicht mehr vor Ort sein können, aktiv am "Connect Hub" teilzunehmen.

 

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