Seefelder

“Flip” und “Kurt” für Designpreis Deutschland 2011 nominiert

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland gilt als die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design. Allein die Nominierung wird schon als Ehre angesehen, denn keine andere Trophäe stellt ähnlich hohe

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland gilt als die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design. Allein die Nominierung wird schon als Ehre angesehen, denn keine andere Trophäe stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. Er wird als "Preis der Preise" bezeichnet, denn kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb um den Designpreis teilnehmen, wenn sein Produkt bereits national oder international ausgezeichnet wurde. Eine weitere Voraussetzung für die Teilnahme ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder bzw. durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. In einem nächsten Schritt beurteilt eine unabhängige, zehnköpfige Jury die nominierten Modelle. Diese Jury besteht aus Vertretern von Industrie, Hochschule, Design und Medien und wird durch das Bundeswirtschaftsministerium berufen. Zuständig für die Vergabe des Designpreises ist der Rat für Formgebung, beauftragt durch des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin.
Während die Schaukelwelle "Flip" von Seefelder den "red dot award 2009" sowie den "Focus Open 2009" erhielt und darüber hinaus bereits für den Designpreis der BRD 2010 nominiert war, hat jetzt auch das Schlafsofa "Kurt" den "red dot award 2010" gewonnen. Beide wurden nun zudem für den Designpreis der BRD 2011 vorgeschlagen. Benachrichtigt werden die Gewinner über das Urteil der Jury im September 2010.
Für Seefelder gilt schon jetzt: "Was Kurt und Flip tatsächlich auszeichnet, ist ihre klare Formensprache bei selbstverständlich bestmöglicher Verarbeitung. Beide Hit-Modelle entwarf der renommierte Designer Jan Armgardt – langjähriger Mitarbeiter und Urheber zahlreicher erfolgreicher Entwürfe der Seefelder Möbelwerkstätten", erklärt Geschäftsführerin Gabi Meyer-Brühl.