BBE-Möbel-Index
Februar auf Vorjahresnivieau
Insgesamt etwas schwächer als der Januar entwickelte sich im Möbelhandel der Monat Februar. Der BBE-Möbel-Index lag aufgelaufen insgesamt – über alle Betriebstypen – bei einem Plus von 2,8 Prozent (Januar:
Insgesamt etwas schwächer als der Januar entwickelte sich im Möbelhandel der Monat Februar. Der BBE-Möbel-Index lag aufgelaufen insgesamt – über alle Betriebstypen – bei einem Plus von 2,8 Prozent (Januar: +5 %). Der Bereich Küche schloss mit + 3,4 Prozent ab, die Discountmärkte kamen auf + 2,4 Prozent. Ein Teil des Umsatzanstiegs zum Vorjahreszeitraum wurde somit schon wieder aufgezehrt.
"Das hat flächendeckend alle Betriebstypen getroffen", erläutert Sebsatian Deppe von der BBE Handelsberatung München. Da die positiven, aber auch negativen Ausreißer relativ gering waren, erzielten die meisten Betriebe im Februar einen Umsatz auf Vorjahresmonatsniveau.
Die Daten des Möbel-Index der "möbel kultur" und der BBE Handelsberatung München beruhen im wesentlichen auf den Zahlen aus dem "Chefplan Online" (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant-Möbel und MZE vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt.

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