Die "Internet World Business" machte den Onlinehandel mit Möbeln zum Thema.

Möbel im Internet

Fachzeitschrift "Internet World Business" fragt bei der "möbel kultur" nach

Die Fachzeitschrift "Internet World Business" macht in ihrer aktuellen Ausgabe das Möbel-Commerce zum Schwerpunktthema. Grundlage für den Artikel ist unter anderem die Studie "Möbel online verkaufen 2012", erschienen im Ferdinand Holzmann Verlag. Darüber hinaus führte das Magazin ein ausführliches Interview mit Sascha Tapken, Geschäftsführender Redakteur der "möbel kultur".

Das Fachblatt für Online-Vermarktung und E-Commerce schreibt: "Von Schuhen hat man immer geglaubt, dass sie sich online nicht verkaufen lassen - und für Möbel galt das erst recht. Der Online-Schuhmarkt hat seine Erfolgsgeschichte inzwischen geschrieben, der Möbelmarkt soll nun folgen." Dass dabei nicht unbedingt die gleichen Namen wie im stationären Handel im Rampenlicht stehen, bestätigt Sascha Tapken im Interview: "Möbelhäuser beschäftigen sich schon lange mit dem Thema E-Commerce, haben aber bis heute noch keine optimale Lösung gefunden. Der Grund: Man ist so auf stationär ausgerichtet, dass ein zusätzlicher Webshop die Einkaufs- und Sortimentspolitik komplett umkrempeln würde. Gewachsene Strukturen kann man aber nicht einfach verändern. Dickschiffe lassen sich nicht einfach wenden. Online Pure Player dagegen sind beweglicher und können links und rechts überholen."

Das komplette Interview lesen Sie in der Ausgabe 22/2012 (Seite 24), die Sie sich unter dem unten stehenden Link (www.moebelkultur.de/_download/db/IWB_22_12.pdf) herunterladen können.

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