Die wichtigsten Exportmärkte für Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel. Quelle: Statistisches Bundesamt, VdDW

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Exporte gehen zurück während die Importe steigen

Mit dem Außenhandel von Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbeln haben die deutschen Hersteller im ersten Quartal dieses Jahres 223,15 Mio. Euro erzielt. Verglichen mit den ersten drei Monaten 2018 ist das ein Minus von 7,24 Prozent. Dabei gingen die Ausfuhren in die fünf wichtigsten Ausfuhrländer teils stark zurück: Österreich -11,1 Prozent, Schweiz -9,3 Prozent, Niederlande -6 Prozent, Frankreich -2,4 Prozent und Vereinigtes Königreich -16,8 Prozent.

Die Einfuhren dagegen stiegen um 1,86 Prozent auf 434 Mio. Euro. Die Importe aus den fünf wichtigsten Ländern verhielten sich dabei uneinheitlich. Polen: +11 Prozent, China +1,8 Prozent, Italien -7,7 Prozent, Indien +25,2 Prozent und Österreich -19,1 Prozent.

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