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Export nahezu stabil

Der Außenhandel der deutschen Polstermöbelindustrie ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres nahezu stabil geblieben. So exportierten die Unternehmen Waren im Wert von 482,24 Mio. Euro. Verglichen mit dem

Der Außenhandel der deutschen Polstermöbelindustrie ist in den ersten neun Monaten dieses Jahres nahezu stabil geblieben. So exportierten die Unternehmen Waren im Wert von 482,24 Mio. Euro. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ist das ein leichtes Plus von 0,06 Prozent, teilte der Verband der Deutschen Polstermöbelindustrie mit. Dabei mussten die Produzenten allerdings Rückgänge auf den Märkten ihrer drei Top-Ausfuhr-Partner verbuchen. Der Export in die Schweiz ging um zwei Prozent auf 122,23 Mio. Euro, nach Österreich um 4,6 Prozent auf 83 Mio. Euro und in die Niederlande um 11,1 Prozent auf 45,47 Prozent zurück. Gute Zuwächse wurden dagegen u.a. im Vereinigten Königreich mit 23,3 Prozent auf 22,12 Mio. Euro verzeichnet.
Der Import stieg dagegen bis zum dritten Quartal um 6,31 Prozent auf 1,23 Mrd. Euro an. Gerade Einfuhren aus den drei wichtigsten Märkten der Branche nahmen zu. So kletterten die Importe aus Polen um sieben Prozent auf 538,3 Mio. Euro, aus China um 15,7 Prozent auf 245,3 Mio. Euro und aus Ungarn um 6,8 Prozent auf 79,6 Mio. Euro nach oben. Einfuhren aus Italien gingen dagegen um 6,2 Prozent auf 49,8 Mio. Euro, aus Norwegen um 14,8 Prozent auf 36,5 Mio. Euro, aus der Schweiz um 16,5 Prozent auf 17,5 Mio. Euro und aus den Niederlanden um 21,5 Prozent auf 13,7 Mio. Euro zurück.