Nobilia

Expansion für die Zukunft

Nach dem Stammwerk in Sürenheide und Werk II in Kaunitz plant Nobilia einen dritten Produktionsstandort im Gütersloher Ortsteil Spexard. Mit dem bevorstehenden Erwerb des neu erschlossenen Grundstücks expandiert das Unternehmen

Nach dem Stammwerk in Sürenheide und Werk II in Kaunitz plant Nobilia einen dritten Produktionsstandort im Gütersloher Ortsteil Spexard. Mit dem bevorstehenden Erwerb des neu erschlossenen Grundstücks expandiert das Unternehmen erstmals über das angestammte Gebiet in Verl hinaus. Auf der dazwischen liegenden Autobahn A2 werden Vorbeifahrende dann links und rechts auf das Logo von Deutschlands größtem Küchenproduzenten stoßen.
Das Grundstück ist Teil eines neuen Gewerbegebiets, von dem Nobilia 130.000 qm belegen will. 300 Mitarbeiter mehr könnte das Unternehmen hier eines Tages beschäftigen, so schätzt Nobilia-GF Dr. Lars Bopf. Genauere Pläne über Baustart und Dimensionen des neuen Komplexes nannte er noch nicht, zumal bis dahin weitere Genehmigungsverfahren notwendig sind. Jetzt war jedoch die Zustimmung des Regionalrats zur Umwandlung des Ackerlands in Gewerbefläche der entscheidende Step.
Indes gehen auch wie angekündigt die Pläne für Kaunitz weiter. Hier soll der Standort vergrößert werden, um der wachsenden Teilevielfalt gerecht zu werden. Auch hier stehen die Zeitfenster noch nicht fest. Doch will Nobilia so früh wie möglich starten, weil Sürenheide dringend eine Entlastung brauche.