EK

Exklusive „Goldstücke“ werden immer wichtiger

Wachsende Bedeutung verzeichnen beim EK-Verband die Exklusivgeräte, die von den 65 angeschlossenen Händlern sehr gefragt sind und deshalb weiter ausgebaut werden. Das Portfolio umfasst Groß- und Kleingeräte, wobei sich der Fokus künftig verstärkt auf den Premium-Einbaugeräte richten soll.

2021 erzielten die Exklusiv-Geräte, die in den eigenen Reihen liebevoll „Goldstücke“ genannt werden, einen zweistelligen Anteil am Gesamtumsatz im Hausgeräte-Segment, bei einem Wachstum von insgesamt 25 Prozent“, freut sich Franz Schreckenberg (Foto), Leiter Category Management Bereich Elektro in der EK. 

Für die Alleinstellung jenseits des Standardprogramms der Industrie sorgen nicht nur die speziellen Bezeichnungen der Großgeräte, sondern auch zahlreiche Mehrwert-Features bei Komfort, Ressourcenschonung und Design Spitze bieten, die zugleich mit ihrem Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Bei Einbaugeräten können die Händler auf einen Geschirrspüler von Bosch und ein Induktionskochfeld von AEG zugreifen. Mit Blick auf die unverändert schwierige Liefersituation im Hausgeräte-Bereich freut sich Schreckenberg besonders auch in diesem Punkt über die konstruktive Zusammenarbeit mit den Herstellern. 

Viel Spaß mache zurzeit ein Wäschetrockner, der von der Stiftung Warentest zum Testsieger gekürt wurde. Die Vermarktung des Exklusivprogramms wird aus Bielefeld mit kompletten, personalisierten Marketing-Paketen unterstützt. Electroplus-Händler profitieren dabei von der zentralen Ausspielung aller individualisierten Aktivitäten.

„Exklusivgeräte sind ein echter Trumpf im Portfolio unserer Handelspartner. Wir werden alles tun, damit das im zweiten Halbjahr 2022 und weit darüber hinaus so bleibt”, strebt Schreckenberg nach weiteren „Goldstücken“.

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