IDF34 Löhne

Es kommt Leben ins neue Messezentrum

Vier Aussteller hat das neue Messezetrum IDF34 in Löhne (In den Fichten 34) mittlerweile zusammen. Und es sind weitere in der Pipeline, erklärt Veranstalter Kai Schäffer auf Anfrage. 

Neu im Quartett ist beispielsweise das Unternehmen BT45– eine Edelmanufaktur für Küchen und Badmöbel, die in Zukunft auch in Löhne produzieren wird. Die Firma gehört zur Unternehmensgruppe BauTeam, welche ebenso Schlafzimmer, begehbare Kleiderschränke, Wohn- und Badezimmer realisiert. 

Das Unternehmen Bau Closetsteht für exklusive Einbauschranksysteme. Während SaVeristylische In- und Outdoor-Möbeln aus Beton aus asiatischer Produktion fürs Premiumsegment anbietet.     

Außerdem zählt der bereits am Standort beheimatete Spezialist für Schubkastenorganisation Cap dazu, wobei dieser sogar eine komplette Küche („basic`s“) im IDF34 präsentiert.

Alle Firmen werden Dauermieter sein. „Die Ganzjährigkeit ist unser großer Vorteil! Das wird uns immer wieder zugetragen. Aber auch die wunderschöne Lage direkt in Löhne mit Blick auf die Werre,“ erklärt Schäffer. Wichtig sei der gemeinsame Dreiklang aus Premium, Design und Innovationen. „Dabei soll IDF34 auch selbst zu einer Marke werden!“

Natasha Shtapauk, Designerin im Team BT45, erklärt: „Wir wollten schon seit geraumer Zeit in Löhne vertreten sein. Wir haben darauf gewartet, uns in geeigneten Räumlichkeiten mit anderen Unternehmen zu präsentieren, die ein ähnliches Design-Konzept haben wie wir. Nachdem sich die Gelegenheit bot, ein Teil von IDF34 zu werden, waren wir sofort an Bord. Hier werden wir nicht nur eine sehr spannende und exklusive Ausstellung präsentieren, sondern wir haben nun auch einen Standort, der uns ermöglicht, ausgewählte Komponenten, perfekt passendes Zubehör und professionelle Manpower für die Finalisierung von BT45 zu bündeln und unsere individuell hergestellten Küchen made in Germany in ,die Welt‘ zu versenden.“

Insgesamt hat das Messezentrum knapp 2.000 qm Fläche. Aber es gibt noch Ausbaupotenzial für die Zukunft, erklärt Kai Schäffer.

Diese Seite teilen