OLiver Freese (r.) und Matthias Pollmann stecken mitten im Plaungsprozess der "imm cologne 2021" unter neuen Bedingungen. Foto: Roland Breitschuh

Imm cologne

„Es ist Zeit den Motor wieder anzuwerfen“

There’s no business like … more business. Aber wie werfen wir unter Corona-Bedingungen den Motor wieder an, ist die Frage, die sich eine ganze Branche im Moment stellt! Deshalb arbeitet das Team rund um Matthias Pollmann und Claire Steinbrück an einer „imm cologne“, die  einen erfolgreichen Re-Start bieten soll. „Wir wollen jetzt eine Aufbruchstimmung schaffen, die in der ganzen Branche und besonders im Handel Lust auf Neues auslöst. In diesen außergewöhnlichen Zeiten wollen wir der Interior Branche helfen ihre neuen Produkte zum Leben zu erwecken. Wir sind der festen Überzeugung, dass kaum ein Markt so stark ist und ein so hohes Erholungspotenzial hat wie der deutsche. Deshalb ist es gerade jetzt von entscheidender Bedeutung, als Branche und als Messe zusammenzuhalten und gemeinsam Pläne zum Re-Start zu schmieden“, so Oliver Frese, Geschäftsführer der Koelnmesse „Im Januar 2021 werden wir den Unternehmen als erste stattfindende Einrichtungsmesse, die von uns allen lange vermisste Möglichkeit bieten, persönliche Kontakte zu knüpfen − und auch unter außergewöhnlichen Rahmenbedingungen viele neue innovative Ansätze vermitteln. Unser Ziel ist es, Menschen, Ideen und Wege zum gemeinsamen Erfolg zu vernetzen und so einen erfolgreichen Re-Start der Branche zu ermöglichen,“ ergänzt Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement.

Um das Networking auf der „imm cologne“ so sicher und so erfolgreich wie möglich zu machen, hat die Koelnmesse eine Reihe von Maßnahmen entwickelt, die lückenlos ineinandergreifen und das Miteinander auf der Messe regeln. Ziel ist, die professionelle Sicherheit auf höchstem Niveau und eine Umgebung zu schaffen, in der das Business wachsen kann. Unter den vier Themenwelten „Show safe“, „Meet Safe“, „Stay safe und „Visit safe“ hat die Koelnmesse ihre Maßnahmen für die Gesundheit ihrer Aussteller und Besucher zusammengefasst. Sie regeln das sichere Miteinander auf der Messe und sorgen dafür, dass sich Aussteller und Besucher ganz entspannt zu einer Teilnahme entschließen können.

So bietet die „imm cologne“ mit 280.000 qm Brutto-Ausstellungsfläche genug Möglichkeiten, um sicher viele Teilnehmer auf entsprechenden Flächen zu verteilen. Ein weiterer Vorteil ist hierbei das digitale Leitsystem. Großzügiger geplante Stände gewährleisten die Einhaltung von Mindestabständen, sodass die Zahl der Besucher an einem Stand nicht reglementiert ist, solange die Mindestabstände von 1,5 Metern gewährleistet sind. „Wir werden mittels geeigneter technischer Hilfsmittel die Verteilung der Messeteilnehmer und die Besucherströme überwachen und gegebenenfalls reglementieren,“ so Pollmann. Zum Sicherheitskonzept der kommenden Messeduos gehört auch, dass sich das Ticketsystem ausschließlich auf Online-Tickets beschränken wird sowie eine Vollregistrierung aller Teilnehmer, um die Nachverfolgbarkeit der Besucher zu gewährleisten.

„Die ,imm cologne 2021‘ wird eine besondere Veranstaltung werden, denn Covid-19 hat vieles verändert. Tradierte Lebenskonzepte, überlieferte Arbeitswelten und das bisherige Konsumverhalten stehen auf dem Prüfstand, werden überdacht und neu definiert. Die Digitalisierung hat in den vergangenen Wochen und Monaten unglaublich an Fahrt aufgenommen und schreitet mit einem bisher für unmöglich gehaltenem Tempo rasant voran“, heißt es aus Köln. „Auch wenn vieles im Januar 2021 anders sein wird als gewohnt, uns treibt die Vision an, mit der ,imm cologne‘ im Januar 2021 eine unvergleichliche Business- und Inspirations-Plattform zu schaffen und damit unseren Beitrag zu leisten, dass die internationale Interior Branche schwungvoll ins neue Jahr starten kann“, so der Geschäftsbereichsleiter.

 

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