LivingKitchen

„Es gibt ein Business nach der Krise“

In diesen Tagen eine positive Stimmung für Messen zu erzeugen, ist nicht einfach. Doch immerhin: Für die LivingKitchen 2021 gibt es jetzt weitere Zusagen. So haben sich neben dem Branchenprimus Nobilia inzwischen auch Ballerina, Sachsenküchen, Haier, Grohe, Naber und einige Zubehör-Unternehmen wie The Size (Neolith) und Florim angemeldet. Vielversprechend laufen auch die Gespräche mit Miele. Im Moment haben die Firmen allerdings andere Probleme durch die Corona-Pandemie, wie Kommunikationsmanager Markus Majerus feststellt. Sodass sich Entscheidungen für die Messen wohl noch eine Weile hinziehen. Gleichzeitig ist er mit Blick auf 2021 überzeugt: „Es gibt ein Business nach der Krise“. Und: „Die imm cologne und LivingKitchen werden die ersten Messen sein, die im nächsten Jahr stattfinden.“ Das wäre schon mal ein zeitlicher Vorteil. Vor allem wenn sich bis dahin für Küchen- und Möbelbranche ein Manko im internationalen Business darstellt und sich der psychologische Aspekt in Form allgemeiner Verunsicherung gelegt hat. Denn nach wie vor gelte: Alle brauchen Ankerpunkte und da bleibt die Messe die wichtigste Marketingplattform.

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