Gutes Teamwork bei Brigitte (v.l.): Stephan Gittel (Sanierexperte, Kanzlei Pluta), Ulrike Wessel (Marketing) und Jens Uhe (Vertriebsleitung).

Brigitte Küchen

Es geht wieder aufwärts

Positive Signale kommen aktuell von Brigitte Küchen aus Hiddenhausen. Die Neuausrichtung des Traditionsbetriebes H. Frickemeier Möbelwerk verlaufe positiv und es sei mit einem deutlichen Umsatzwachstum zu rechnen. Nachdem in Zuge der jüngsten Turbulenzen Kapazitäten zurückgefahren wurden, hört man jetzt auch wieder von Personalaufbau: 20 gewerbliche Mitarbeiter, die bisher befristet beschäftigt waren, werden deshalb vom Unternehmen übernommen. Insgesamt arbeiten bei Brigitte Küchen derzeit rund 330 Mitarbeiter. Auch der Restrukturierungsprozess mit seinen verschiedenen Maßnahmen sei gut vorangekommen, wodurch es gelang, die Lieferqualität zu verbessern sowie Ruhe und Verlässlichkeit ins Unternehmen zurückzubringen.

Für einen positiven Ausschlag auf dem Stimmungsbarometer sorgte vor allem die Resonanz des Handels auf der Hausmesse: Die Zahl der Besucher in Hiddenhausen stieg im Vergleich zum Vorjahr um elf Prozent. In der neu gestalteten Ausstellung unter dem Motto „Facetten-Reich“ wurde u. a. das Multicoloursystem anhand eines überdimensionalen Chamäleons versinnbildlicht, wobei Brigitte jetzt alle RAL- und NCS-Farben in Hochglanz anbieten kann. Überdies zeigten unterschiedliche Lösungsvorschläge für Sonderanfertigungen, z.B. Schränke als Durchreiche, die breite Palette der Planungsmöglichkeiten und die Vielschichtigkeit der Fertigungstiefe.

Sämtliche Einkaufsverbände haben eine Intensivierung der Zusammenarbeit signalisiert, berichtet beispielsweise Vertriebsleiter Jens Uhe. Ein gutes Feedback für das Management-Team, zu dem aktuell neben Seniorchef Rolf Frickemeier und Sanierungsexperte Stephan Gittel Jens Uhe, Andreas Maske (Technik) und Silvia Frömmelt (Finanzen) gehören.

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