Chalet
Es geht vorerst weiter
Positive Nachrichten: Nach Angaben des Chalet-Insolvenzverwalters Dr. Stephan Thiemann können die 15 Chalet-Filialen und die Möbelhandelsgesellschaft Kortendieck erst einmal mit der kompletten Belegschaft fortgeführt werden. Außerdem haben alle Mitarbeiten einen
Positive Nachrichten: Nach Angaben des Chalet-Insolvenzverwalters Dr. Stephan Thiemann können die 15 Chalet-Filialen und die Möbelhandelsgesellschaft Kortendieck erst einmal mit der kompletten Belegschaft fortgeführt werden. Außerdem haben alle Mitarbeiten einen Anspruch auf drei Monate Insolvenzgeld. "Das ist eine veritable Chance für das Unternehmen", so Thiemann. "Solange wir nicht auf Kosten der Gläubiger zusätzliche Verluste produzieren, können wir weitermachen."
Darüber hinaus seien die Anzahlungen von Kunden, die seit dem 13. Juni eingegangen sind, gesichert. Für die, die bereits vor diesem Datum Möbel angezahlt haben, sei ebenfalls eine Lösung gefunden. "Chalet soll alle Aufträge sukzessive abarbeiten, wichtige Lieferanten haben bereits ihr Interesse signalisiert, das Unternehmen auch weiterhin zu beliefern", so Thiemann.

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