Der Westwing-Chef Stefan Smalla ist mit der Entwicklung im zweiten Geschäftsjahr zufrieden.

Westwing

Erstmals konkrete Zahlen - 110 Mio. Euro Nettoumsatz 2013

Erst rückte Home24 mit den 2013er-Zahlen raus, jetzt legt Westwing nach und übertrumpft den Konkurrenten im eigenen Samwer-Haus sogar um zehn Mio. Euro. Mit insgesamt 110 Mio. Euro Nettoumsatz hat sich der Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr verdreifacht. Denn Westwing erreichte 2012 noch einen Jahresumsatz von 41 Mio. Euro und im Gründungsjahr 2011 0,5 Mio.

Das rasante Westwing-Wachstum resultiert nach Angaben des Unternehmens vor allem aus einer hohen Kundenbindung, da 75 Prozent der monatlichen Bestellungen von Stammkunden getätigt werden. Westwing ist bereits in zehn Ländern aktiv, unter anderem in Schwellenländern wie Brasilien und Russland sowie in europäischen Kernmärkten wie Deutschland, Italien und Frankreich.

Stefan Smalla (Foto), Gründer und Geschäftsführer von Westwing: "Der Umsatz wurde im letzten Jahr fast verdreifacht, und Westwing hat sich als international führender E-Commerce-Händler im Home & Living-Markt außerhalb der USA etabliert. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, stets die Top-Marken und besten Produkte auszuwählen, die neuesten Trends vorzustellen und unseren mehr als 12 Mio. Mitgliedern das beste E-Commerce-Einkaufserlebnis zu bieten."

Westwing verbuchte im vergangen Geschäftsjahr mehr als 1,2 Mio. Bestellungen und lieferte 2,8 Mio. Produkte aus. Ein zunehmend hoher Anteil der Aufträge wird von mobilen Endgeräten aus getätigt - bereits jetzt gehen 34 Prozent aller Bestellungen mobil ein. Westwing hat es geschafft, seine Mitgliederzahl mit 12 Mio. innerhalb von nur einem Jahr zu verdoppeln.

Der weltweite Home & Living Markt biete mit einem Volumen von über 400 Mrd. Euro eine ähnliche Größe wie der Fashion-Markt und eröffnet Westwing großes Wachstumspotential für die kommenden Jahre, wie der Investor Rocket Internet heute mitteilt.

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