Der Verein Ja zu Deutschland macht als Aussteller auf der Ambiente Werbung für das "Made in Germany"-Qualitätssiegel

"Ja zu Deutschland"

Erstmals auf der Ambiente

Der Verein "Ja zu Deutschland e.V.", der sich für mehr "Made in Germany" engagiert, ist erstmals als Aussteller auf der Ambiente dabei. Während der Konsumgütermesse, die vom 10. bis 14. Februar in Frankfurt am Main stattfindet, sucht die schon über als 800 Mitglieder starke Interessengemeinschaft am Standort 1.1 FOY2 das Gespräch mit Ausstellern, Händlern, Besuchern und Medien über Bedeutung und Zukunft dieses wichtigen, aber nach wie vor nicht geschützten Qualitätssiegels.

"Gerade weil "Made in Germany" für die Konsumgüterbranche ein großes Thema ist, sehen wir ihre Leitmesse als guten Ausgangspunkt für einen breitgefächerten Dialog um mehr "Made in Germany" einerseits und größeren Schutz dieses für Deutschland so wichtigen Exportmotors andererseits", so die Vereinsvorsitzende Gabriele Schmieder.

"Ja für Deutschland" setzt sich für transparente Regeln zur Verwendung und zum Schutz des "Made in Germany"-Herkunftsnachweises ein und hat ein Zertifikat dazu entwickelt. Voraussetzung für den Erhalt ist ein Audit, das für Produkte, Produktgruppen oder Dienstleistungen eine Wertschöpfungstiefe von mehr als 50 Prozent in Deutschland nachweist. Das gilt sowohl für das Produkt und die verwendeten Materialien als auch für den Herstellungsprozess.

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