interzum

Erste Zwischenbilanz kündigt Besucherplus an

Positiver Start auf ganzer Linie: Bereits nach dem ersten Tag der "interzum" in Köln deutet sich an, dass die Veranstaltung gegenüber der Vorveranstaltung 2009 ein Besucherplus erzielen kann. "Mit 28.000 Besuchern stimmen mich die ersten beiden Tage sehr optimistisch, dass wir unsere Prognose von 50.000 Besuchern plus x auf jeden Fall erreichen werden", so Frank Haubold, Produktmanager der "interzum" und Direktor der "imm cologne". Auch Gerald Böse, Vorsitzender der Koelnmesse-Geschäftsführung, zeigt sich sehr zufrieden: "2011 ist wirklich ein gutes Jahr für uns und beweist, wie eng der Messeplatz Köln mit der Möbelindustrie verbunden ist. Erst konnten wir eine äußerst positiv verlaufende ,imm cologne' erleben und parallel dazu die gelungene Premiere der ,LivingKitchen'. Und jetzt knüpfen wir wie es aussieht mit der ,interzum' nahtlos an diese Erfolge an. Besser hätte es nicht sein können."

Auch die Anzahl der internationalen Gäste stimmt laut Haubold. "Bereits im Vorfeld der Messe gab es einige Indikatoren dafür, dass die Resonanz gerade aus dem Ausland sehr gut sein wird." Auch von Ausstellerseite ist die "interzum" gewachsen. In diesem Jahr ist eine weitere Halle dazugekommen - insgesamt 160.000 Quadratmeter misst aktuell das Messeparkett.

Neben den positiven Zahlen lassen sich schon erste Trends erkennen: Neue Bewegungs-Systeme, die auf Fingerdruck reagieren, Matratzen, die im Schlaf Blutdruck messen können, Leichtbau und natürliche Rohstoffe, individuelle Möbeloberflächen dank Digitaldruck sowie LED im Möbelbau stehen im Fokus.

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