Vorstand Arne Stock ist überzeugt von dem neuen Modell.

moebel.de

Ermöglicht CPC-Gebote ab einem Cent

Seit Ende 2016 können Partner von moebel.de ihr CPC-Gebot (Cost per Click) ab einem Cent starten. Das heißt: Je mehr ein Partner für einen Klick auf sein Produkt an moebel.de zahlt und je öfter dieses von Kunden geklickt wird, desto weiter vorne erscheint er in der Suche des Endverbrauchers und erhöht die Kaufwahrscheinlichkeit. Besonders lohnt sich dieses Modell für Bestseller. Die weniger gut laufenden Produkte, die ab einem Cent pro Click online gestellt werden, können grundsätzlich dann vom Verbraucher gefunden werden, wenn die entsprechenden Suchkriterien eingegeben werden.

Geschäftsführer Matthias Schaub von Pharao24.de zieht ein positives Halbjahres-Fazit: „Dank der direkten Steuerungsmöglichkeit und damit Optimierung unserer Gebote beobachten wir ein sinkendes Kosten-Umsatz-Verhältnis trotz steigendem Durchschnitts-CPC.“

Die neue Preisstruktur wurde von den Partnern gut aufgenommen, betont moebel.de. Jeder zweite stellte in den vergangenen sechs Monaten auf das neue System um. „Die Öffnung der Preisgrenze ist für uns ein wichtiger Schritt, denn so können unsere Partner ihren Erfolg mit uns noch besser steuern. Im Schnitt konnten diese Partner von einem verbesserten Kosten-Umsatz-Verhältnis von bis zu 58 Prozent profitieren“, so Vorstand Arne Stock.

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