Emma ist mittlerweile in über 30 Ländern weltweit aktiv (Stand April 2021) Copyright: Emma Sleep GmbH 2021

Emma - The Sleep Company

Erhöht weltweite Marktpräsenz auf 30 Länder

Seinem Ziel, die weltweit führende Schlafmarke zu werden, ist Emma - The Sleep Company jetzt mit der Expansion ist weitere Märkte ein Stück näher gekommen. Wie das Frankfurter Sleep Tech Unternehmen mitteilte, ist es in Südostasien neben Singapur neuerdings in den Ländern Malaysia, Philippinen und Taiwan online, die Webshops in Indonesien, Thailand und Vietnam sind startklar. In Südamerika kommen die bevölkerungsreichen Länder Kolumbien und Argentinien hinzu. Damit sind Emma-Matratzen in über 30 Ländern weltweit erhältlich. Darüber hinaus unterhält das Unternehmen neben dem Stammsitz in Frankfurt mittlerweile Standorte in Lissabon, Manila sowie Shanghai und produziert auf drei Kontinenten mit jeweils vier Partnern in China und Südamerika, sowie 25 in Europa.  

Parallel zur weltweiten Expansion wächst Emma auch personell sehr stark. So hat sich das Team 2020 verdoppelt. Knapp 300 neue Mitarbeiter:innen wurden rund um den Globus eingestellt. Zudem wurden die Abläufe noch digitaler. „Aus dem Homeoffice die Aufgaben eines neuen Jobs inhaltlich zu übernehmen ist eine sportliche, doch machbare Herausforderung. Allerdings legen wir einen extrem hohen Wert auf das ‚Wie‘, also dass neue Teammitglieder von Anfang an unsere Emma-DNA, unsere Art zu arbeiten, verinnerlichen. Dafür haben wir mehrere virtuelle Teambuilding-Initiativen und neue Diskussionsformate entwickelt, die auch online einen Austausch in größeren und diversen Gruppen erlauben“, erklärt Dr. Dennis Schmoltzi, Gründer und Geschäftsführer von Emma und selbst Gestalter des Organisationsdesigns, das die Basis des dynamischen Unternehmenswachstums ist. „Organisationsdesign bedeutet bei Emma unter anderem, dass für jedes Land ein eigenes Team verantwortlich ist. Diese Struktur ermöglicht, dass alle Aktivitäten auf den jeweiligen Status ausgerichtet sind – in Japan haben andere Bereiche Priorität als beispielsweise in Frankreich.“ Auch in diesem Jahr soll das Team weiter aufgestockt werden. Aktuell sind über alle Standorte verteilt mehr als 200 Stellen ausgeschrieben.

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