Impress-Geschäftsführer Heimo Bresztowanszky beschreibt den Weg zum Klimaschutzpreis.

!Video! Impress

Erhielt den österreichischen Klimaschutzpreis

Zucker statt Erdöl: Für diese Idee bekam der Dekordrucker Impress den österreichischen Klimaschutzpreis 2010. Dieser wird vom ORF und dem Lebensministerium seit 2008 in vier Kategorien- Industrie & Großbetriebe, Alltag & Ideen, Landwirtschaft & Gewerbe sowie Regionen & öffentlicher Raum - vergeben.

In der Kategorie Industrie & Großbetriebe setzte sich Impress mit einer "süßen" Möbelbeschichtung durch: Als Ersatz für das in der Herstellung energieintensive Erdölprodukt Melamin wurde ein gleichwertiges Produkt aus Zucker entwickelt. Das spart monatlich soviel Melamin, wie in drei Lkw-Zügen Platz hat.

Die anderen Gewinner: Aqua Libre für eine Stromboje, das Boutique-Hotel Stadthalle für seine Null-Energie Bilanz und die Region Weiz-Gleisdorf, der es gelang innerhalb von fünf Jahren den Ausstoß von Treibhausgasen um 25 Prozent zu reduzieren.

"Der Klimaschutz ist marktfähig geworden", so Umweltminister Niki Berlakovich.

"Die ausgezeichneten Projekte und die zahlreichen Einreichungen zeigen, dass klimaschonendes Handeln seinen Platz im Wirtschaftsleben und im Alltag gefunden hat", erklärt Berlakovich. ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: "Für den ORF ist der Klimaschutz ein zentrales Anliegen im Sinne seines öffentlich-rechtlichen Auftrages und wir werden in unserem Engagement vom Publikum bestätigt: Unser Servicemagazin 'Konkret', das den Klimaschutzpreis präsentiert, erreicht damit jedes Jahr beste Quoten und konnte auch heuer im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent zulegen." Einen Beitrag des ORF zum Klimaschutzpreis finden Sie <a href="http://www.klimaschutzpreis.at/start.asp?b=30&vid=172&id=192

" target="_blank">unter diesem Link</a>.

Diese Seite teilen