WVO
Empfiehlt klassische Haushaltswerbung plus Internet
Der Werbe-Vertriebs-Organisationen Verbund e. V. (WVO) geht gegen das Schubladendenken in der Werbung vor und empfiehlt eine gegenseitige Annäherung von klassischer Prospektwerbung und neuen Medien. Dabei beruft sich der Branchenverbund
Der Werbe-Vertriebs-Organisationen Verbund e. V. (WVO) geht gegen das Schubladendenken in der Werbung vor und empfiehlt eine gegenseitige Annäherung von klassischer Prospektwerbung und neuen Medien. Dabei beruft sich der Branchenverbund der deutschen Zustellunternehmen auf Erfahrungen beim Einsatz von crossmedialen Strategien im Direktmarketing. Auch Fachstudien konnten belegen, dass vernetzte Kommunikationskanäle zu einer verstärkten Werbewirkung führen.
Mit Haushaltwerbung lassen sich im Idealfall gleich mehrere Endverbraucher eines Haushaltes erreichen. Kein anderes Werbemedium
erreicht eine derartige Zielgruppen-Effizienz. Daher wird die Prospektwerbung auch in den kommenden Jahren ihre entscheidende Rolle als bewährter Werbekanal beibehalten. Sinnvoll ist es aber, Haushaltwerbung durch ein inhaltlich, thematisch und formal abgestimmtes Internet-Angebot entsprechend zu ergänzen, da die neuen Medien vermehrt von kaufkräftigen, jungen
Endverbrauchern genutzt werden.
"Das Bewusstsein für solch eine erfolgreiche, medienübergreifende Zusammenarbeit steckt im Direktmarketing noch in den Kinderschuhen. Ich bin aber zuversichtlich, dass die Haushaltwerbebranche langfristig von der wachsenden Kooperationsbereitschaft mit anderen Medien profitieren wird", bestätigt Eckhard Deiters, WVO-Vorstandsmitglied.

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