Verbände
Impulse für 2026: VME stellt Weichen im Einkauf
Rund 200 Mitglieder des Einrichtungspartnerrings VME kamen Ende November in Bielefeld zusammen, um über die Zukunft des Einkaufs und die strategische Ausrichtung des Verbunds zu sprechen. Bei der Tagung mit angeschlossener Neuheitenschau ging es vor allem um Sortimentsentwicklung, Preisstrukturen und internationale Beschaffungsstrategien. Die Stimmung im Kreis der Gesellschafter war geprägt von konstruktivem Austausch und gemeinsamer Perspektive.
Strategische Schwerpunkte vorgestellt
Der Einrichtungspartnerring VME zog nach dem ersten Tag der Veranstaltung ein positives Zwischenfazit. Im Mittelpunkt standen Themen, die derzeit entscheidend für die Neuausrichtung des Verbunds sind: Anpassungen in verschiedenen Warengruppen, die Modernisierung der Kalkulationsmodelle und die Weiterentwicklung der Importstrategien. Die Geschäftsführung stellte erste Ergebnisse aus laufenden Projekten vor und gab einen Ausblick auf die nächsten Schritte im Prozess. Hauptgeschäftsführer Frank Stratmann betonte die Bedeutung des Formats: „Das diesjährige Format bietet uns den notwendigen Rahmen, um zentrale strategische Themen intensiv mit unseren Mitgliedern zu besprechen und Entscheidungen auf einer soliden fachlichen Grundlage vorzubereiten.“ Zugleich hob er hervor, dass die aktive Beteiligung der Gesellschafter den Erfolg gemeinsamer Initiativen maßgeblich unterstütze.
Im Anschluss an die Tagung präsentierte die begleitende Neuheitenschau aktuelle Sortimentsbausteine, neue Modelle und Flächenkonzepte. Für viele Mitglieder bot sich hier die Gelegenheit, im direkten Austausch mit den Industriepartnern über Produkte und Potenziale zu sprechen. Diese enge Zusammenarbeit will der Verbund auch in den kommenden Monaten weiter vertiefen.

Rückkehr zum gewohnten Messeformat geplant
Bereits im Februar 2026 ist eine zweite Neuheitenschau geplant. Dann sollen weitere, gemeinsam mit der Industrie entwickelte Modelle und Konzepte vorgestellt werden. Für den Herbst 2026 kündigte der VME zudem die Rückkehr zum gewohnten Messeformat an – ein Schritt, der den Austausch innerhalb des Verbunds wieder auf eine breitere Bühne bringen soll.

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