Einrichtungspartnerring VME

Eigenimport wird eine Kernaufgabe – Armin Hertrich Geschäftsführer der VME-Importgesellschaft

Um die immer wichtiger werdenden internationalen Beschaffungsmärkte zu erschließen und damit die Wettbewerbsfähigkeit seiner Gesellschafter zu stärken, hat der Einrichtungspartnerring VME zum 1. Dezember die VME-Importgesellschaft aktiviert und neu aufgestellt.

Um die immer wichtiger werdenden internationalen Beschaffungsmärkte zu erschließen und damit die Wettbewerbsfähigkeit seiner Gesellschafter zu stärken, hat der Einrichtungspartnerring VME zum 1. Dezember die VME-Importgesellschaft aktiviert und neu aufgestellt. Der Ausbau der Importaktivitäten für Möbel und Fachsortimente soll künftig Kalkulationsspielräume und Warenverfügbarkeit sichern. „Bereits vor einigen Jahren haben wir die VME-Importgesellschaft gegründet. Diese haben wir zum Beispiel für die Abwicklung der Importe unserer Gesellschafter genutzt. Jetzt wird der Eigenimport eine Kernaufgabe unseres Verbandes“, so Hauptgeschäftsführer Frank Stratmann.

Die Ware in Deutschland wird laut Einrichtungspartnerring VME „inzwischen zu einem knappen Gut, denn immer mehr Lieferanten verschwinden vom deutschen Markt und große Filialisten verlagern ihre Tätigkeiten zunehmend ins Ausland“. Deshalb will der Verband mit der Importgesellschaft das Problem der Warenbeschaffung aktiv angehen. Zur Erschließung günstiger Einkaufsquellen stehen Asien und der osteuropäische Raum im Fokus.

Die Geschäftsführung der VME-Importgesellschaft hat ab sofort Armin Hertrich inne, der vom Atlas-Verband kommt. Der 50-Jährige wird das Importgeschäft gemeinsam mit den kaufmännischen Mitarbeitern Jens Biesenbruck und Andrea Kampkötter, die beide ebenfalls zuletzt bei Atlas tätig waren, ausbauen und steuern. „Mit dem Engagement von Armin Hertrich ist uns ein echter Coup gelungen. Durch seine knapp 20-jährige Tätigkeit im Einkauf sowie zuletzt als Geschäftsführer für den Import-erfahrenen Atlas-Verband kann er sein geballtes Know-how bei uns gezielt einbringen“, erklärt Einkaufsgeschäftsführer Jens Westerwelle.