Strasser-Chef Johannes Artmayr peilt 30 Mio. Euro Umsatz mit Naturstein-Arbeitsplatten in Deutschland an.

Strasser

Eigene Vertriebsgesellschaft für Deutschland

„Es war immer unser Ziel, am wichtigsten Küchenmarkt Europas, flächendeckend präsent zu sein. In dieser neuen Konstellation sind wir nicht nur in Österreich die Nummer eins bei Stein in der Küche, sondern auch der größte Hersteller von Natursteinarbeitsplatten in Mitteleuropa.“ Mit diesen Worten verkündet Johannes Artmayr, Geschäftsführer von Strasser Steine, seinen jüngsten Vorstoß für eine Expansion nach Deutschland.

Denn ab Januar wird der größte Natursteinverarbeiter Österreichs (23,2 Mio. Euro Umsatz, 190 Mitarbeiter) eine eigene Vertriebsniederlassung in Kösching bei Ingolstadt haben und auch mit einer erweiterten Vertriebsmannschaft am hiesigen Markt agieren. Dafür werden insbesondere Mitarbeiter von Natursteinproduzent Juma übernommen, dessen Betrieb wie berichtet im kommenden Jahr schließen wird. Verkaufsleiter wird Klaus Ablaßmeier, der auf mehr als 16 Jahre Erfahrung im Bereich hochwertiger Küchenarbeitsplatten zurückblicken kann und auch zuletzt in einer ähnlichen leitenden Position bei Juma tätig war.

Strasser werde seine Unternehmensphilosophie konsequent weiterverfolgen und als Innovationsführer qualitätsvolle Produkte, klar orientiert am Kundennutzen, auf den Markt bringen, betont Artmayr.

Mit der neuen Vertriebsgesellschaft in Deutschland will er 2016 bereits wesentlich früher als erwartet die 30-Millionen-Umsatzmarke erreichen. Das Hauptstandbein des Natursteinverarbeiters ist die Küchenarbeitsplatte mit 80 Prozent Umsatzanteil.

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