WK & Designo
Eigene Messe “Stil-Ikonen” für Insider und Verbraucher
Anstelle der üblichen Musterungen hat die MHK-Group für die Marken WK Wohnen und Designo jetzt etwas ganz anderes vor: eine Messe, die unter dem Namen "Stil-Ikonen" an Fachbesucher und Verbraucher
Anstelle der üblichen Musterungen hat die MHK-Group für die Marken WK Wohnen und Designo jetzt etwas ganz anderes vor: eine Messe, die unter dem Namen "Stil-Ikonen" an Fachbesucher und Verbraucher gleichermaßen gerichtet ist. Bereits vom 25. Oktober bis 4.November soll diese nun mit einem "Paukenschlag" an den Start gehen. Ort des 11-tägigen Ereignisses ist die Halle 10.2 auf dem Frankfurter Messegelände (Foto). Spitzenköche wie Dieter Müller und Juan Amador sowie andere "Ikonen" aus den Bereichen Mode und Musik sollen die Aufmerksamkeit steigern und entsprechend ein großes und zugleich markenaffines Publikum anlocken. Der Name "Stil-Ikonen" knüpft dabei an das bestehende Lifestylemagazin von WK Wohnen an, das bereits mit George Clooney und jetzt Madonna titelte.
In den letzten Jahren sei viel in die Markenprofilierung von WK Wohnen und Designo investiert worden. In der neuen Messe sieht MHK-Marketingvorstand Dr. Daniel Schmid nun eine konsequente Weiterführung in der Hochwertvermarktung. Die Frankfurter Veranstaltung sei ein innovativer Weg, um die Marken in der Öffentlichkeit (namentlich im lukrativen Rhein-Main-Gebiet) bekannter zu machen und ebenso eine Gelegenheit, um weitere Händler für WK und Designo zu gewinnen. "Die beste Werbung für die Möbel ist, sie zu zeigen," betonte Schmid die Zielsetzung, direkt auf die Verbraucher zuzugehen.
Kooperationspartner auf dem 5.000 qm großen Terrain sind Siemens und Gaggenau, die mit Kochvorführungen ihren Showbeitrag leisten. Mit im Boot sind die Zeitschriften "Architektur & Wohnen", "Der Feinschmecker" und "American Express", wobei die Magazine ihrerseits für den Messebesuch unter ihren Abonnenten und Lesern werben. Insbesondere auch Architekten, Designer sowie Kunst- und Kulturinteressierte zählen zur Zielgruppe.
Sowohl die MHK als auch die Messe Frankfurt sind sich einig, dass die Messe künftig alljährlich und möglichst auch im wachsenden Rahmen stattfinden soll. Michael von Zitzewitz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt, ist der Meinung, dass eine Möbelmesse ganz gut ins Portefeuille passen würde: "Meine Kollegen und ich haben uns in den letzten Jahren hierzu viele Gedanken gemacht. Wir können uns für die Zukunft sehr gut vorstellen, die Messe Stil-Ikonen auszubauen und fest im Messeterminkalender zu etablieren."

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