Ikea
Droht Russland mit Investitions-Kürzungen
Nach der Verurteilung von einem russischen Gericht droht Ikea damit, seine Investitionen in dem Land nach unten zu fahren. Wie der „Focus“ berichtet, werfen die Schweden den russischen Behörden vor,
Nach der Verurteilung von einem russischen Gericht droht Ikea damit, seine Investitionen in dem Land nach unten zu fahren. Wie der „Focus“ berichtet, werfen die Schweden den russischen Behörden vor, „illegale Methoden einzusetzen, um der Gruppe Geld aus der Tasche zu ziehen“.
Zuvor hatten die Richter einen zehn Jahre andauernden Streit zwischen dem Möbel-Multi und dem Geschäftsmann Konstantin Ponomarew über die Stromversorgung der Einrichtungshäuser in St. Petersburg beendet und Ikea zur Zahlung von umgerechnet sieben Mio. Euro verurteilt.
Der Gerichtsstreit soll nicht der einzige der Schweden in Russland sein. Insgesamt sollen mehr als 500 Verfahren laufen – so vielen steht kein anderes Unternehmen in dem Land gegenüber, so der „Focus“ unter Berufung auf das Magazin „Dengi“ weiter.
Ikea ist seit 2000 in Russland aktiv und betreibt dort mittlerweile 14 Standorte.

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