Häcker Küchen

Drei neue Losgröße-1-Fertigungszellen von Ima Klessmann

Ima Klessmann konzipierte für Häcker Küchen drei vollautomatisierte Losgröße-1-Fertigungszellen zur Produktion von Küchenfronten, Nischenverkleidungen und Wangen mit neuer Verfahrenstechnik im Bereich der Laserbekantung. Der Auftrag mit einem Gesamtvolumen von 8,5

Ima Klessmann konzipierte für Häcker Küchen drei vollautomatisierte Losgröße-1-Fertigungszellen zur Produktion von Küchenfronten, Nischenverkleidungen und Wangen mit neuer Verfahrenstechnik im Bereich der Laserbekantung. Der Auftrag mit einem Gesamtvolumen von 8,5 Millionen Euro wird in drei Lieferstufen realisiert: Die Auslieferung der ersten Fertigungszelle ist für Juli 2015 geplant, die zweite Zelle folgt im Dezember 2015 und die dritte im Mai 2016.

Die neuen High-end-Fertigungszellen werden drei bestehende Anlagen – zwei Wettbewerbsprodukte und eine Ima-Maschine – ersetzen. Mit ihrer Hilfe wird Häcker die Produktion auf insgesamt 1,18 Millionen Möbelbauteile pro Jahr steigern können.

„Für uns zählt neben einer innovativen und soliden Technik vor allem eine schnelle und zuverlässige Projektumsetzung. Die neuen Fertigungszellen müssen innerhalb eines exakt definierten Terminplanes prozesssicher produzieren. Bei Ima können wir darauf vertrauen“, sagt Dirk Krupka, Geschäftsführer von Häcker.

„Als drittgrößter Küchenmöbelhersteller Deutschlands und größter Arbeitgeber im ostwestfälischen Rödinghausen ist Häcker ein wichtiger Referenzkunde für uns“, erklärt Rüdiger Schliekmann, geschäftsführender Gesellschafter von Ima.

Die neuen Anlagen bieten Häcker ein Höchstmaß an Flexibilität – vor allem bei Bekantung der Möbelteile. So verfügt jede Fertigungszelle vom Typ „Combima“ sowohl über die fugenlose Laserbekantung als auch die konventionelle Leimbekantung. Das Kantenmagazin der „Combima“ kann mit bis zu 96 unterschiedlichen Kanten bestückt werden.