Die nächste "imm cologne" findet vom 18. bis 24. Januar 2021 in Köln statt. Foto: Koelnmesse GmbH, Harald Fleissner

imm cologne 2021

Digitale Erweiterung für die Ausgabe 2021

Um die Reichweite der kommenden "imm cologne2021" zu erhöhen, arbeitet die Koelnmesse aktuell an der Verlängerung des Messe-Events über die neue Plattform "imm cologne @home" ins Digitale. Damit sollen auch Besucher erreicht werden, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht in die Rheinmetropole reisen können. "Wir bei der Koelnmesse glauben fest daran, dass mit unserem Hygiene- und Sicherheitskonzept ,#B-SAFE4business' und mit einer positiven Einstellung alles möglich ist", erklärt Matthias Pollmann, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement der Koelnmesse. "Mit der Erweiterung der Messe in den digitalen Raum haben wir die besten Chancen, unsere Reichweite zu erhöhen. Die digitale Reichweite wird künftig von all unseren Messen als neues Erfolgskriterium herangezogen werden. Es wird also nicht mehr nur um die Anzahl der Aussteller und die Anzahl der Besucher sowie deren Herkunft gehen – wir wollen uns auch an der digitalen Reichweite messen lassen."

Und Claire Steinbrück, Director der „imm cologne“, fügt hinzu: "Es soll gezeigt werden, wie viele Kontakte die Aussteller über den rein physisch anwesenden Besucher hinaus global generieren können." Bis Ende Oktober soll ein digitaler Maßanzug für die "imm cologne" geschneidert werden. 

Die Plattform "imm cologne @home" bietet den Ausstellern neben dem Streamen von Inhalten auch die Möglichkeit, in den sofortigen direkten Austausch mit den Kunden zu treten. Damit sind ein echtes Networking, direkte Gespräche und Lösungen in Echtzeit möglich.

Von dem neuen hybriden Format profitieren auch die Besucher und Aussteller der LivingKitchen. Dort werden nicht nur Events und Vortragsprogramme digital abgebildet, sondern auch alle Funktionen der neuen Plattform auf die LivingKitchen übertragen. "imm cologne @home" wird als Website und als App den Besuchern der internationale Einrichtungsmesse zur Verfügung gestellt und soll in Zukunft auch zwischen den Messe-Veranstaltungen als Informations- und Kommunikations-Hub und als digitaler Messeplatz für Besucher und Aussteller genutzt werden können.

"Wir werden bis Ende Oktober entscheiden, welche Tools wir aus dem großen Baukasten der DMEXCO auf die ,imm cologne' übertragen werden. Dafür ist uns auch die Meinung unserer Aussteller wichtig. Entscheidend ist alles, was sie in ihrem Business unterstützt“, betont Pollmann. "Den Weg in die hybride Zukunft können und wollen wir nicht allein gehen. Um die virtuellen Besucher zu erreichen ist es von entscheidender Bedeutung, dass neben dem Content, den wir als imm cologne generieren können, auch unsere Aussteller digitalen Content produzieren! Denn auch hier gilt, genauso wie bei der physischen Messe: Wir stellen die Plattform und aktivieren die Besucher zur Teilnahme; die Produkte, die Innovationen, die Geschichten – das ist Content, der von den Ausstellern selbst kommen muss."

 

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