Starkoch Johann Lafer im Gespräch mit Moderatorin Ruth Moschner und den TeilnehmerinnenTanja (l.) und Franka (r.).

Mit Fingerdruck lässt sich erspüren, ob Fleisch durch ist. Ein Gefühl dafür bekommt man, wenn man es an seiner Hand ausprobiert, verriet Johann Lafer.

Gleichmäßig in Streifen geschnittene Berliner bildeten die Basis für den süßen Nachtisch.

MHK Group

Diese Küchenparty war ein Genuss

Locker schafft es Starkoch Johann Lafer, seine Zuschauer über Stunden bestens zu unterhalten. Das machte der Livestream aus seiner Kochschule in Guldental am Sonnabend einmal mehr deutlich und damit "Deutschlands größte Küchenparty" zum Erfolg. Auch wer beim Event, das die MHK Group initiiert hat, nicht mitkochte, blieb dran. Dass unzählige Hobbyköche und Freunde guten Essens aktiv mitmachten, indem sie in Musterhaus Küchen Fachgeschäften und zuhause parallel genau dieses Drei-Gänge-Menü mitkochten, zeigten die nach den jeweiligen Gängen auf Facebook geposteten Bilder.

Natürlich war es Johann Lafer, der aus Überzeugung Markenbotschafter der Musterhaus Küchen Fachgeschäfte ist, ein spürbares Anliegen für Qualität zu werben. „Ich liebe Fachgeschäfte und das Handwerk.“

Freche Sprüche von Moderatorin Ruth Moschner ("Johann, wie oft hast du dir in der Ausbildung die Pfoten verbrannt?“) und eine glückliche Hand bei der Auswahl der Live-Teilnehmer taten ein Übriges. Nina, die am Sonnabend das Hauptgericht - ein Rezept von Johann Lafers Mutter - mitkochte, feierte so einen besonderen Geburtstag. Da sie Vegetarierin ist, wählte sie natürlich die Tofu-Variante, die der Starkoch souverän „rettete“, als die Tofu-Teilchen leicht angebrannt aus der Pfanne kamen.

Viel Lob von den Gästen bekam Johann Lafer für seine „ehrliche Art“ und dafür, dass seine Rezepte stimmen und deshalb gut nachkochbar sind. Und hier ein paar der eingestreuten praktischen Tipps: „Zwiebeln mit einem scharfen Messer schneiden, nicht drücken“. „Wird Spinat nicht kurz in kaltem Wasser abgeschreckt, verliert er seine Farbe“. Frische Eier sinken in einer mit Wasser gefüllten Schüssel auf den Boden, Schalotten sind feiner und milder im Geschmack und ganz wichtig: Teller immer vorwärmen (auf 60-65 Grad).

"Das Produkt ist der Star", verkündete Johann Lafer, der nie auf Nachtisch verzichtet. Das veranschaulichte ein moderner „Scheiterhaufen“ – aus Berlinern und einfachen Zutaten wurde etwas Besonderes gemacht - als krönender Abschluss.

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