Mood

Die Zukunft liegt in Halle 5

Einen Besucherrückgang auf 6.200 Gäste (2012: kamen 7.000) musste die Mood, die vom 10. bis 12. September mit 200 Ausstellern aus 25 Ländern in Brüssel stattfand, hinnehmen. Die Besucher kamen

Einen Besucherrückgang auf 6.200 Gäste (2012: kamen 7.000) musste die Mood, die vom 10. bis 12. September mit 200 Ausstellern aus 25 Ländern in Brüssel stattfand, hinnehmen. Die Besucher kamen hauptsächlich aus Frankreich, Deutschland und Großbritannien. Gestiegen ist die Anzahl der Gäste aus Mittel- und Südamerika.
Der Fokus der Mood lag auf Emotionen, und die gab es reichlich. Hervorgerufen durch Stoffe, die mit ihren Looks und Feels spannende Geschichten erzählen. Die Trendshow beeindruckte, die Musterbank war der Hotspot für Textil-Innovationen, die es natürlich auch bei den Ausstellern zu entdecken gab, und der Blue-Drop-Award-Wettbewerb kürte wahrhaftige Sieger. "Die Messe macht viel richtig", befand Bruno Lehmann, Head of Business Unit Interior bei Hornschuch. Der Oberflächenspezialist, Mood-Partner-HP und viele andere waren denn auch mit zufrieden, mit der Resonanz, vor allem aber der Qualität der Besucher. Trotzdem war die Krise, die die Textillandschaft in Europa gründlich neu geordnet und beträchtlich verkleinert hat, spürbar. "Mehr Zugpferde für den Premium-Anspruch" wünschten sich die einen, "mehr orderfreudigere Besucher" die anderen.
Einen Messebericht lesen Sie in der Oktober-Ausgabe der möbel kultur, erste Impressionen sehen Sie hier.