Analyse
Die Top 20 des deutschen Möbelhandels
Das Umsatzvolumen der Top 20 unter den Möbelhäusern stieg im Jahr 2000 weiter an – trotz schwächelnder Konjunktur, so das Ergebnis des akuellen möbel kultur-specials "Umsätze im Deutschen Möbelhandel 2001".
Das Umsatzvolumen der Top 20 unter den Möbelhäusern stieg im Jahr 2000 weiter an – trotz schwächelnder Konjunktur, so das Ergebnis des akuellen möbel kultur-specials "Umsätze im Deutschen Möbelhandel 2001". Die Gründe: Das nach wie vor stetige Wachstum der Nr. 1 Ikea, außerordentliche Firmenkonjunkturen wie z. B. Segmüller oder Zurbrüggen sowie zunehmende Konzentrationstendenzen. Auf den ersten drei Plätzen im Umsatz-Ranking platzieren sich Ikea, gefolgt von Karstadt Quelle und Porta. Die Top 20 halten insgesamt 32 Prozent des Gesamtumsatzes in Höhe von 68,9 Mrd. Mark (Quelle: EHI). Ein beachtlicher Umsatzanteil geht dabei auf das Konto niedrigpreisiger Vermarktungsansätze. Allein die 10 größten Handelsunternehmen erwirtschaften 24,5 Prozent des Möbelhandelsumsatzes. Fazit der Analyse, die ausführlich in der Juni-Ausgabe der "möbel kultur" zu lesen ist: Das Tempo der Großen ist gedrosselt, nicht zuletzt aufgrund der geringeren Neubauvorhaben.

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