VdDP
Die Schweiz bleibt wichtigster Exportpartner
Die Schweiz, Österreich und Frankreich bleiben die wichtigsten Export-Partner der deutschen Polstermöbelindustrie. Wie der Verband der Deutschen Polstermöbelindiustrie (VdDP) mitteilte, wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres Produkte im
Die Schweiz, Österreich und Frankreich bleiben die wichtigsten Export-Partner der deutschen Polstermöbelindustrie. Wie der Verband der Deutschen Polstermöbelindiustrie (VdDP) mitteilte, wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres Produkte im Wert von 99,722 Mio. Euro in die Schweiz geliefert. Das entspricht einem Viertel aller Polstermöbel-Ausfuhren (25,7 %). In Österreich wurden 62,393 Mio. Euro erzielt, was einem Anteil von 16,1 Prozent am Gesamtumsatz entspricht, und in Frankreich 41,269 Mio. Euro (Anteil: 10,6 %). Ingesamt konnten die deutschen Polstermöbelhersteller Waren im Wert von 388,240 Mio. Euro in den ersten sechs Monaten 2023 exportieren.
Die meisten Importe im ersten Halbjahr erfolgten mit 45,5 Prozent aus Polen. Von dort aus wurden Waren im Wert von 577,338 Mio. Euro eingeführt. Rang zwei belegt China mit einem Anteil von 20,1 Prozent und 254,224 Mio. Euro, gefolgt von Ungarn mit einem Anteil von 4,1 Prozent und 51,621 Mio. Euro. Der Import an Polstermöbeln insgesamt betrug im ersten Halbjahr 1,267 Mrd. Euro.

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu verfassen.
Sie haben noch kein Konto?
Jetzt registrieren