Roomle

Die Millionengrenze geknackt

Seit rund zwei Jahren ist das österreichische Start-up Roomle am Netz. Inzwischen wurde das Online-Planungstool weltweit von 1,5 Mio. Kunden auf den Desktop und mobil aufs Handy oder Tablet heruntergeladen.

Seit rund zwei Jahren ist das österreichische Start-up Roomle am Netz. Inzwischen wurde das Online-Planungstool weltweit von 1,5 Mio. Kunden auf den Desktop und mobil aufs Handy oder Tablet heruntergeladen. Im September feierten CEO Albert Ortig (Foto) und sein Team die millionste Registrierung.

Der Fokus von Roomle liegt nach eigenen Angaben auf Nutzerfreundlichkeit und dem Schaffen eines Mehrwerts beim Möbelkauf. „Die Möbelkäufer von heute erwarten sich spielerische Planungszugänge, trendige Einrichtungsservices und intelligente Visualisierungsmöglichkeiten. Sie wollen Möbel wie T-Shirts kaufen: jederzeit, im Shop, mobil oder von zuhause aus“, so Ortig. Der CEO betont weiter: „Die Zahl und Qualität der erstellten Pläne und verplanten Einrichtungsgegenstände in Roomle sind ein Beweis dafür, dass die Nachfrage der Möbelkäufer nach digitalen Omni-Channel-Angeboten in der Möbelbranche groß ist.“ Demnach wurden allein in den vergangenen zwölf Monaten über 1,5 Mio. Pläne über das Tool erstellt.

Ende 2016 soll die Roomle-App 2.0 an den Start gehen. In neuer Aufmachung erwartet die Nutzer unter anderem ein Online-Katalog mit übersichtlicher Auswahl und neuen (Kauf-) Optionen.

Ziel der Roomle-App ist es, das Planen und Einrichten von Räumen zu vereinfachen. Ohne Training und Schulung kann laut des Start-ups jeder selbstständig Pläne erstellen, Möbel auswählen und individuell konfigurieren. Das Ergebnis lässt sich in 3D- und Augmented Reality-Darstellungen erleben. Der österreichische Venture Capital Fonds AWS Gründerfonds sowie namhafte Investoren wie Michael Grabner Media unterstützen Roomle seit der Gründung.