Der BBE-Möbel-Index sinkt im August auf -2,3 Prozent.

BBE-Möbel-Index

Die Lage im Handel bleibt angespannt

Die Umsatzzahlen im deutschen Möbelhandel gehen weiter runter. Mit einem Minus von aufgelaufen 2,3 Prozent über alle Betriebstypen ging die Talfahrt im August weiter (Juli: -2,1 %; Juni: -1,8 %).  Auch die Discounter allein betrachtet rutschen weiter ins Minus (-1,2 %, Juli: -0,6 %). Nur der Bereich Küche bleibt bis Augsut noch bei einem kleinen Plus in Höhe von 0,2 Prozent. Das ergeben die aktuellen Zahlen des BBE-Möbel-Index. Gleichwohl hofft die Branche – so der Tenor auf den gerade laufenden Herbstmessen in Ostwestfalen – auf ein gutes Herbst-Winter-Geschäft.

Die Daten des BBE-Möbel-Index beruhen im Wesentlichen auf den Zahlen aus dem „Chefplan Online“ (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant Möbel und MZE, vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt. Der BBE-Möbel-Index wird jeden Monat gemeinsam und exklusiv von der BBE Handelsberatung München und der „möbel kultur“ veröffentlicht.

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