BBE-Möbel-Index
Die Frequenz im Mai weiter schwach
Keine Trendwende in Sicht: Auch im Mai litt der Möbelhandel weiter unter der geringen Frequenz. Das zeigt der aktuelle BBE-Möbel-Index an, den die BBE Unternehmensberatung jeden Monat gemeinsam mit der
Keine Trendwende in Sicht: Auch im Mai litt der Möbelhandel weiter unter der geringen Frequenz. Das zeigt der aktuelle BBE-Möbel-Index an, den die BBE Unternehmensberatung jeden Monat gemeinsam mit der "möbel kultur" veröffentlicht. Der eher schwache Umsatz konnte sich insgesamt auf dem Niveau des Vorjahresmonats behaupten. Während der Bereich Küche etwas schlechter abschloss, legte das SB-Segment im direkten Vergleich leicht zu. Aufgelaufen bleibt der BBE-Möbel-Index über alle Betriebstypen mit +1,5 Prozent allerdings weiter positiv.
Die Daten des Möbel-Index der "möbel kultur" und der BBE Handelsberatung beruhen im Wesentlichen auf den Zahlen aus dem "Chefplan Online" (CPO). Allein hier kann die BBE auf über 100 Teilnehmer aus dem Möbelhandel zurückgreifen. Diese werden z.T. aus Einzelberatungen bzw. sonstigen Eigenerhebungen wie Erfa angereichert. Grundsätzlich sind alle Betriebstypen und -größen aus verschiedenen Einkaufsverbänden, darunter Alliance, EMV, Garant-Möbel und MZE, vertreten. Wobei der Fokus deutlich auf Vollsortimentern bis 10.000 qm sowie Fachmärkten und Spezialisten liegt.

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