Porta

Die ersten Fotos aus Berlin

Gestern war es soweit: Nach dem Industrieabend am Dienstag und Softopening am Mittwoch ging der neue Porta in Berlin-Mahlsdorf am Donnerstag nun offiziell ans Netz. Dabei hatte das Begros-Mitglied mit dem Slogan „Berlins schönstes Möbelhaus!“ einiges versprochen. Und auch gehalten – wovon sich moebelkultur.de vor Ort ein eigenes Bild machen konnte.

Auf den ersten Blick wurde auch in Berlin die gewohnte Porta-Schablone mit Lichthof, Spindel und einer großzügig konzipierten Ausstellung umgesetzt. Auf den zweiten Blick wurde diese jedoch an vielen Stellen verändert. Größter Unterschied: Küchen sind jetzt nicht mehr im Haus integriert, sondern werden auf 4.700 qm in der separaten „Porta Küchenwelt“ gezeigt. Diese verfügt über einen eigenen Eingang, kann aber sowohl im EG als auch im 1. OG direkt über das Möbelhaus erreicht werden. Highlight ist hier der Bereich „Loft Kitchen“, der wie der Name schon sagt, zeigt, wie Küche und Wohnraum verschmelzen – das Ganze in sehr moderner Anmutung.

Im Einrichtungshaus sorgen erstmals wieder eingesetzte Teppichböden (statt Laminat) für mehr Wohnlichkeit. Holz, sowohl an der Decke als auch als Raumteiler etc. verstärken diesen Effekt. Um mehr Spannung beim Rundgang zu erzeugen, wurde die Fläche zum Teil aufgebrochen, das heißt es gibt weniger gerade Wege. Durch das ganze Haus ziehen sich zudem Eyecatcher, die immer wieder auflockern – „Inseln“ mit besonderen Produktpräsentation (z. B. ein Container im Mitnahmebereich „Quartier“), neuen Warengruppen, wie z.B. der permanten Gartenausstellung oder der Themenpräsentationen im Boutiquebereich.

Insgesamt ist die Liebe zum Detail erkennbar, zum Beispiel bei der Deko, aber auch im Restaurant oder im Kinderland (erstmals mit Bobbycar-Garage).

Wie gewohnt setzt Porta ganz stark auf die Begros- oder unternehmenseigenen Eigenmarken, alle voran „Mondo“. Hochwertige Labels wie Musterring, Hülsta, WK Wohnen oder Joop! finden sich insbesondere im „House of Design“. Dazu gibt es erstmals Flächen für Birkenstock und Gallery M.

Zehn Monate dauerte es vom ersten Spatenstich bis zur Eröffnung des insgesamt 39.000 qm VK-Fläche großen Hauses, das von Daniela Wenzlaff geleitet wird. Es ist die Nr. 23 bundesweit. Doch dabei soll es in der Hauptstadt nicht bleiben. Der Standort wurde zwar noch nicht verraten, dass Porta in Berlin künftig noch stärker vertreten sein will, machten die beiden Inhaberfamilien mit Birgit Gärtner und Achim Fahrenkamp sowie Geschäftsführer Uwe Hölzer jedoch deutlich.

Erste Fotos aus dem Haus gibt es in der Bilderstrecke.

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