Talentschmiede Ambiente

Die besten Newcomer der Designbranche

Vom 13. bis 17. Februar 2015 zeigt die Ambiente wieder eine spannende Auswahl internationaler Nachwuchsdesigner. Seit 2001 unterstützt die Messe Frankfurt mit dem Förderprogramm "Talents" junge Kreative. Kostenfreier Messestand, internationale

Vom 13. bis 17. Februar 2015 zeigt die Ambiente wieder eine spannende Auswahl internationaler Nachwuchsdesigner. Seit 2001 unterstützt die Messe Frankfurt mit dem Förderprogramm "Talents" junge Kreative. Kostenfreier Messestand, internationale Kontakte zu Industrie und Handel und ein professionelles Umfeld sind inklusive – besser können Designstudenten, Hochschulabsolventen und junge Gestalter ihre Ideen, Prototypen und erste Kleinserien nicht testen. Mitten im internationalen und designorientierten Umfeld von Loft in der Halle 11.0 finden 21 Newcomer ihre Präsentationsplattform für Produkte aus dem Bereich Interior Design. Weitere 13 Talents haben die Möglichkeit bei Table Contemporary Design in der Halle 4.0 ihre Ideen zu den Themen Zubereiten, Essen und Genießen zu präsentieren. Traditionell oder zeitgemäß, klassisch zitiert oder humorvoll interpretiert, alltagstauglich oder avangardistisch: die Produktpalette der Talents ist abwechslungsreich und spannend. Und sie erzählt Geschichten: Geschichten vom Fertigungsprozess, von den Ideen und den Inspirationsquellen. Für die Ambiente-Besucher gilt es folglich nicht nur das fertige Produkte oder den Prototypen zu entdecken, sondern auch die dazu gehörige Story.
Auch Vertreter aus dem diesjährigen Ambiente-Partnerland USA nutzen die Talents als Karrieresprungbrett, so beispielsweise Joseph Guerra und Sina Sohrab mit ihrem Label "Studio Visibility". Passend zum Namen haben sich die beiden jungen Kreativen mit Spiegeln beschäftigt, die allerdings nicht aus Glas, sondern aus hochglanzpoliertem Edelstahl bestehen. Der "Arc Mirror" ist ein Wandspiegel, der zugleich mit einem kleinen Bord und einem Loch zum Aufhängen von Gegenständen versehen ist. Seinen faszinierenden Charakter erhält das Objekt, da es dank des Materials Edelstahl komplett aus einem Stück gefertigt ist. Der "Utility Mirror" ist als Gegenstück ein robuster Handspiegel, der zum Teil in Gummi getaucht wurde und so einen farbigen Griffbereich erhält – ein Verfahren, das die beiden Designer der Werkzeugproduktion entlehnt haben.