Deutsche Gütegemeinschaft

DGM-Label für "harmonisches Küchendesign"

Künftig bescheinigt die DGM mit Brief und Siegel die optimale Fugengestaltung zwischen Möbeln und Einbaugeräten. „Abweichende Fugenbilder zwischen Geräten und Möbelfronten sind ärgerlich und vermeidbar. Daher haben wir das neue Label ‚Optimale Integration‘ ins Leben gerufen. Dies basiert auf einer standardisierten Maßgabe, mit der zertifizierte Küchenmöbel und Geräte miteinander kombiniert werden können“, erklärt Jochen Winning, Geschäftsführer der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM).

Asymmetrische Kreuzfugen fallen bekanntlich ins Auge und sind das Ergebnis von Einbaugeräten, die nicht optimal in die bestehenden Möbel der Küchenhersteller integriert werden können. „Die Hersteller müssen heute unterschiedlichste Nischenmaße für eine Vielzahl von Gerätemarken und ihre vielfältigen Produktserien realisieren. Daraus entstehen Zehntausende unterschiedliche Artikel, bei denen es immer noch vereinzelt unterschiedliche Fugenmaße geben kann“, so Winning. Hier sollen nun die neuen Koordinationsmaße des DGM-Labels „Optimale Integration Küchenmöbel & Geräte“ zu mehr Sicherheit für den Käufer beitragen, denn das Maßsystem standardisiert die Integration der Geräte in die Küche und verspricht ein bestmögliches Fugenbild.

Erarbeitet wurden die Zertifizierung und das Label „Optimale Integration Küchenmöbel & Geräte“ von einem gleichnamigen, neu gegründeten Arbeitskreis der DGM. Maßgeblich an der Entwicklung des neuen Labels beteiligt sind Alno, Ballerina, Brigitte, Express Küchen, Häcker, Impuls, Leicht Küchen, Nobilia, Nolte Küchen, Poggenpohl und Schüller Küchen.

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