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Deutsche wollen Möbel kaufen

Die Konsumlust in Deutschland ist ungebrochen: Sinkende Energiekosten und eine geringe Inflationsrate setzen Gelder frei. Stellt sich die Frage, ob der Verbraucher das Geld spart oder ausgibt. Der "Spot-Markt" und

Die Konsumlust in Deutschland ist ungebrochen: Sinkende Energiekosten und eine geringe Inflationsrate setzen Gelder frei. Stellt sich die Frage, ob der Verbraucher das Geld spart oder ausgibt. Der "Spot-Markt" und die "möbel kultur" haben nachgefragt und im Januar 2009 eine aktuelle Umfrage auf dem Internetportal www.moebel.de ins Netz gestellt, um die Tendenzen und Stimmungen der Möbelfans auszuloten.
Fazit: Ein Viertel der befragten Möbelfans wollen das gesparte Geld in Möbel investieren. 36 Prozent der moebel.de-Besucher gaben an, aufgrund der schlechten Konjunkturprognosen gar nicht zu sparen, 32 Prozent wollen weniger für den Urlaub ausgeben, 20 Prozent verschieben den Autokauf und 12 Prozent verzichten auf neue Möbel. Etwas knauseriger werden die Möbel-Fans bei konkreten Budgets: 36 Prozent der Befragten wollen im ersten Halbjahr 2009 zwischen 350 und 1.500 Euro für Möbel ausgeben, 12 Prozent bis 3.000 Euro und 16 Prozent darüber.
Weitere Informationen rund um Wünsche und Meinungen des Endverbrauchers lesen Sie im nächsten "Spot-Markt" Nr. 343.