Furniture Club

Deutsche Möbelhersteller auf Erkundungstour durch Aserbaidschan

Sehr zufrieden zeigen sich die teilnehmenden Mitgliedsunternehmen mit der vom Furniture Club am 2. bis 5. November 2015 durchgeführten Marktsondierungsreise nach Baku in Aserbaidschan. Die Reise richtete sich an deutsche

Sehr zufrieden zeigen sich die teilnehmenden Mitgliedsunternehmen mit der vom Furniture Club am 2. bis 5. November 2015 durchgeführten Marktsondierungsreise nach Baku in Aserbaidschan. Die Reise richtete sich an deutsche Möbelhersteller und Objekteinrichter des gehobenen und exklusiven Segments. Die Teilnehmer führten vor Ort Gespräche mit sorgfältig ausgewählten Entscheidern aus der Einrichtung von Privatimmobilien und Objekten, sowie von Einrichtungshäusern und Designstudios. So wurde zum Beispiel mit einem Generalunternehmer Gespräche geführt, der das Großprojekt „Khazar Island“ auf 50 künstlich aufgeschütteten Inseln mit Wohnungen, Hotels, Business-Zentren und dem fast 200-stöckigen „Azerbaidshan Tower“ in der Nöhe von Baku umsetzen wird.

Das Portfolio deutschen Unternehmen stieß bei den aserbaidschanischen Gesprächspartnern auf großen Interesse. Sowohl die individuellen Kernkompetenzen der Einzelfirmen fanden Aufmerksamkeit, als auch das ergänzende Portfolio der mitgereisten Firmen im Rahmen einer Komplettlösung speziell im Objektbereich.

Gemäß dem Motto "nach der Reise ist vor der Reise" wurden bereits Schritte zur Vertiefung der geknüpften Kontakte eingeleitet. Neben individuellen Vereinbarungen beispielsweise mit Einrichtungshäusern und Betreibergesellschaften von Hotels, werden sich einige Furniture-Club-Mitglieder als Lieferanten für einen der größten aserbaidschanischen Generalunternehmer listen lassen.

Der Verband der aserbaidschanischen Architekten hat den Furniture Club dazu eingeladen, sich nochmals in größerem Rahmen als bei der jetzigen Marktsondierungsreise seinen Verbandsmitgliedern vor Ort vorzustellen. Des Weiteren werden einige aserbaidschanische Gesprächspartner unter anderem zu Treffen anlässlich der imm cologne 2016 erwartet. Diese Ergebnisse zusammen mit den vielfältigen gewonnenen Informationen und Eindrücken machten die Reise für die teilnehmenden Mitgliedsfirmen zu einem Erfolg sowie zu einem weiteren Baustein im Ausbau ihrer Exportaktivitäten.