Vitra

Der Stuhl für Kopfarbeiter

Sitzen ist auch Kopfsache – deshalb setzt Vitra bei seiner Neuvorstellung "HeadLine" vor allem auf die bisher oft vernachlässigten Bereiche Schulter, Nacken und Kopf. Entwickelt wurde der neue Drehstuhl von

Sitzen ist auch Kopfsache – deshalb setzt Vitra bei seiner Neuvorstellung "HeadLine" vor allem auf die bisher oft vernachlässigten Bereiche Schulter, Nacken und Kopf. Entwickelt wurde der neue Drehstuhl von Mario und Claudio Bellini, die auch in der Vergangenheit schon mehrfach für den Office-Experten echte Bestseller entworfen haben. Heute wurde die Innovation in Hamburg mit großem Bahnhof vorgetellt. Aus Weil am Rhein war extra Deutschland-Chef Rudolf Pütz angereist, der die Vorzüge des außergewöhnlichen Stuhls persönlich demonstrierte. Er erläuterte das von Vitra optimierte Konzept, das den ergonomischen Ansprüchen vor allem der heutigen Computer orientierten Büroarbeit angepaßt ist. Schließlich sei, so Pütz, der Bildschirm bei den meisten Büroarbeitsplätzen ins Zentrum gerückt. Und gerade dafür ist die Innovation perfekt ausgestattet. Denn in der aufrechten Sitzhaltung erfüllt "HeadLine" seine Stützfunktion für den Lumbalbereich in perfekter Weise. Wechselt der Nutzer die Position und lehnt sich zurück, offenbart sich die eigentlich Stärke des Stuhls. Die Schulterpartie kann weich in das Rückenschild einsinken und Kopf sowie Nacken werden sanft unterstützt.