Küchenkonjunktur 2018
Der Motor läuft wieder
Alno-Effekt hin oder her: Die Küchenbranche kann sich über und auf steigende Umsätze freuen. So verzeichnet das erste Quartal des laufenden Jahres nach dem Negativtrend 2017 wieder einen Zuwachs von
Alno-Effekt hin oder her: Die Küchenbranche kann sich über und auf steigende Umsätze freuen. So verzeichnet das erste Quartal des laufenden Jahres nach dem Negativtrend 2017 wieder einen Zuwachs von 1,95 Prozent, wobei allerdings das Inlandsplus mit 0,51 Prozent gegenüber dem Ausland mit +4,26 Prozent eher schmal ausfällt. Grund ist vor allem der schwache März.
Vielversprechend sind jedoch vor allem die Auftragsstatistiken des VdDK, die bis März mit +12,9 Prozent in Stückzahlen und +15,5 Prozent im Wert glänzen. „Die Auftragseingänge von heute sind die Umsätze von morgen. Damit dürfte sich die positive Auftragsentwicklung im zweiten und dritten Quartal 2018 auch in den Umsatzzahlen niederschlagen. Daher glauben wir, dass der Umsatzzuwachs des ersten Quartals im Laufe des Jahres sogar weiter gesteigert werden kann,“ gibt sich VdDK-Geschäftsführer Dr. Lucas Heumann optimistisch. Zwar hatte der VdDK selbst darauf hingewiesen, dass die Auftragsstatistik wegen des Alno-Effekts bis etwa September nicht authentisch ist, doch scheint sich die Sicherheit durchzusetzen, dass der Motor in der Küchenindustrie wie ehedem auf vollen Touren läuft.

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