AFG
Der Konzern-Umbau geht weiter – auch Kühltechnik soll verkauft werden
Anlässlich des Investorentags in Altstätten zieht Daniel Frutig, CEO des Schweizer AFG-Konzerns, heute eine positive Zwischenbilanz zur eingeleiteten Neuausrichtung des Konzerns. Die AFG sei sowohl finanziell als auch strategisch auf
Anlässlich des Investorentags in Altstätten zieht Daniel Frutig, CEO des Schweizer AFG-Konzerns, heute eine positive Zwischenbilanz zur eingeleiteten Neuausrichtung des Konzerns. Die AFG sei sowohl finanziell als auch strategisch auf Kurs. Daniel Frutig bestätigt dabei, dass bis 2013 wieder die Basis für nachhaltiges Wachstum gelegt sei. Im Zuge der Konzentration auf die baunahen Geschäftszweige wird nun neben der zum Jahresende geplanten Veräußerung der Warendorfer Küchen ausdrücklich auch der Bereich Kühltechnik ausgeklammert.
Für die nicht mehr zum neu definierten Kerngeschäft gehörenden Bereiche Kühltechnik (ebenso wie für Präzisionsstahlrohre und Oberflächentechnologie) werden strategische Optionen geprüft, so heißt es in einer Pressemitteilung. Beabsichtigt ist, die Technologiebereiche mittelfristig einem neuen Eigentümer zu übertragen.
Die Schwerpunkte für die Zukunft liegen nun auf der Division Heiztechnik und Sanitär, die sich seit dem Erwerb der Kermi-Gruppe durch die AFG im Jahr 2001 zu einem erfolgreichen Pfeiler des Unternehmens entwickelt habe, sowie auf der Division Fenster und Türen, die ebenfalls durch den kürzlich erfolgten Erwerb des führenden polnischen Fensterherstellers Dobroplast einen bedeutenden Schritt in Richtung Internationalisierung und Umsetzung der Brückenkopf-Strategie gemacht habe. So will die AFG 2014 in allen Bereichen wieder nachhaltig Wert generieren.

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