"IWF" Atlanta
Der amerikanische Anspruch ist ein anderer
Die Maschinen- und Zuliefermese "IWF" in Atlanta hat es wieder sehr deutlich gezeigt: Der amerikanische Markt lässt sich nicht einfach bedienen, in dem europäische Produkte in die USA exportiert werden.
Die Maschinen- und Zuliefermese "IWF" in Atlanta hat es wieder sehr deutlich gezeigt: Der amerikanische Markt lässt sich nicht einfach bedienen, in dem europäische Produkte in die USA exportiert werden. Schon die besondere Bauweise von Möbel, die "face frame"-Methode sorgt dafür, dass der Einbau bestimmter Komponenten – wie etwa Beschläge – andere Macharten fordert. Die führenden europäischen Hersteller, zum Beispiel Blum, Grass oder Vauth-Sagel, bewiesen sehr eindrucksvoll, wie gut sie es schaffen, die Funktionen und den Komfort bewährter Produkte auch an diese Anforderungen des amerikanischen Marktes anzupassen.
Darüber hinaus wünscht sich der Amerikaner exzellenten Service: Grund genug für viele europäische Unternehmen dort sogar mit Produktionen ansässig zu werden. Schattdecor gehört beispielsweise dazu, der Dekordrucker wird seinen neuen Sitz am Anfang des Jahres eröffnen. Karl Rüdisser, Geschäftsführer der Blum-US-Tochter betont im Gespräch mit der "möbelfertigungs"-Redaktion in Atlanta noch einmal, dass die Amerikaner in vielen Dingen "anders ticken" als die Europäer und dass es wichtig ist, sich vor Ort auf die Gegebenheiten einzustellen, wenn man Erfolg haben will. Die Bildergalerie zeigt ein paar Produktimpressionen für den amerikanischen Markt.

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu verfassen.
Sie haben noch kein Konto?
Jetzt registrieren