Zeyko
Daumendrücken für die Marke
Die Chancen für eine positive Weiterführung von Zeyko-Küchen stehen auch weiterhin recht gut – auf jeden Fall besser als im Fall Allmilmö. Dies betonte der trotz allem scheidende Geschäftsführer Andreas
Die Chancen für eine positive Weiterführung von Zeyko-Küchen stehen auch weiterhin recht gut – auf jeden Fall besser als im Fall Allmilmö. Dies betonte der trotz allem scheidende Geschäftsführer Andreas Kress noch einmal gegenüber moebelkultur.de. Gerade heute habe es ein sehr ernsthaftes Gespräch mit einem Investor aus einem europäischen Nachbarland gegeben, der den Eindruck vermittele, dass nur noch der „Knopf“ zum „Go“ gedrückt werden müsse. Konzeptionell sei alles gut vorbereitet. Bessere Voraussetzungen als Allmilmö biete Zeyko durch die Tatsache, dass Inhaber Johannes la Cour lediglich die Markenrechte besitze. Ein weiter Unterschied zu Allmilmö besteht darin, dass Zeyko nicht so stark vom Projektgeschäft abhängig war/ist und noch etwa hundert Händler die Marke vertreten, vorzugsweise im deutschsprachigen Raum (Exportanteil: 30 Prozent). Gleichwohl bleibt die Preisgabe der Marke bzw. die Preishöhe unter Umständen das letzte Kriterium, ob der Knopf endgültig gedrückt wird.
Kress selbst betont trotz eigenem Wechsel zu Dross & Schaffer seine Loyalität gegenüber der Marke: „Zeyko wird immer in meinem Herzen bleiben und wenn nötig, stehe ich Gewehr bei Fuß“.
Weiterhin wird in der Branche spekuliert, ob auch für Allmilmö noch „eine kleine Lösung“ unter Johannes La Cour möglich ist, wird aber als wenig wahrscheinlich eingeschätzt.

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