Nobilia

Das größte absolute Wachstum in der Unternehmensgeschichte

Nobilia hat es im Vorjahr erneut geschafft, nicht nur im Inland besser als der Durchschnitt zu performen, sondern auch bei der Exportquote einen neuen Spitzenwert zu erzielen. Das „größte absolute Wachstum in der Unternehmensgeschichte“, konnte Dr. Lars Bopf, Vorsitzender der Nobilia-Geschäftsführung heute auf der Bilanz-Pressekonferenz in Verl verkünden.

Der Nobilia-Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 102 Mio. Euro auf 1,228 Mrd. Euro (9,1 %). Die Küchenkommissionen stiegen auf etwa 727.000. Das Umsatzplus resultierte vor allem aus dem Geschäft mit Holzteilen. Dieses erreichte mit mehr als 7,27 Mio. Schränken und über 1,69 Mio. Arbeitsplatten neue Höchstwerte.

Seine herausragende Position als Marktführer konnte Nobilia weiter ausbauen. Im Inland stieg der Umsatz im Geschäftsjahr 2018 um 6,6 Prozent auf 642 Mio. Euro (2017: 602,5 Mio. Euro). Während die Menge mit 30,3 Prozent gleich blieb, stieg der Wert von 31,1 Prozent auf 33,2 Prozent. Der Durchschnittspreis für eine Nobiliaküche inklusive Elektrogeräten liegt bei 7.559 Euro - und damit zum achten Mal über dem Markt-Durchschnittspreis von 7.106 Euro. Laut GfK ist Nobilia in Deutschland auch Marktführer in allen Vertriebswegen miut einem Marktanteil von 41,4 Prozent bei den Einrichtungshäusern, 15,1 Prozent Mitnahme/SB und 29,3 Prozent bei den Küchenspezialisten.

Prozentual noch besser lief es für Nobilia im Export. Hier legte der Umsatz um 12 Prozent auf 585,5 Mio. Euro (+62,5 Mio. Euro) zu. Die Exportquote erreichte mit 47,7 Prozent einen „neuen Spitzenwert“, so Dr. Bopf. Besonders gut lief es in Frankreich - hier liegt der Exportanteil bei 41 Prozent -, den Niederlanden, Spanien, Italien und China.

Die eigenen Küchenstudios in Schweden und England (Noblessa Sverige und Kütchenhaus) sowie die Handelsbeteiligungen in Frankreich (Ixina, Cuisine Plus, Cuisines Références und Vanden Borre) und Belgien (Menatam/èggo) eingerechnet, ist der Umsatzsprung 2018 sogar noch größer. Für die Unternehmensgruppe Nobilia ergibt dies nominal ein Umsatzplus von 9,4 Prozent bei 1,378 Mrd. Euro, also 118 Mio. Euro mehr. Die Innenumsätze wurden dabei eliminiert und auch nur die Beteiligungsverhältnisse berücksichtigt (quotisiert) sowie bei den Franchise-Organisation nur die Franchisegebühren berücksichtigt.

Mit 3.596 Mitarbeitern zum Jahresende 2018 lag die Zahl der Beschäftigten um 281 über dem Vorjahr. Das Engagement seiner Mitarbeiter würdigte Nobilia mit einer Sonderzahlung zum Jahresende in Höhe von 1.700 Euro.    

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