Zielscheibe für ein paar Tage: Möbel Schott nimmt den Crash mit Humor.

Der Schaden war dennoch gewaltig und wird auf 20.000 bis 30.000 Euro geschätzt.

Das Möbelhaus Schott in Tauberbischofsheim steht seit 1962 für hochwertige Markenmöbel, ansprechende Designs und exzellente Beratung

Möbel Schott

Das Beste aus dem Schrott gemacht

Nachmittäglicher Schock in der Pestalozzistraße in Tauberbischofsheim. Ein 61-jähriger, alkoholisierter Mann krachte am Freitag, den 26. Oktober, mit seinem Opel mit voller Wucht in den Eingangsbereich des Möbelhauses Schott. Zum Glück gab es bei dem Unfall keine Verletzten, aber die Zerstörung durch den Crash war gewaltig, weshalb der Schaden auf 20.000 bis 30.000 Euro geschätzt wird.

Mit 20 Aktiven und vier Fahrzeugen war die örtliche Feuerwehr im Einsatz, wie die "Fränkischen Nachrichten" berichteten, um ausgelaufenes Öl, Kühlflüssigkeit und jede Menge Scherben zu beseitigen. So konnte Möbel Schott aber am folgenden Montag schon wieder öffnen - allerdings mit etwas verändertem Erscheinungsbild.

Denn Daniel Schott machte mit seiner Mannschaft aus der Not eine Tugend und gestaltete kurzerhand die Eingangssituation den Umständen entsprechend um. Natürlich soll die Eingangstür nicht langfristig als Zielscheibe für Sportwagen dienen, aber bei den Kunden hat die Maßnahme für ein Lachen gesorgt.

Mit solch cleveren Ideen zeigt sich das EMV-Mitglied bereits in bester Jubiläumslaune. Denn im kommenden Jahr feiert das Familienunternehmen, das in der Region Würzburg für hochwertige Markenmöbel, ansprechende Designs und exzellente Beratung steht, sein 70-jähriges Bestehen. In der Geschäftsleitung wirken die Eltern Waldemar und Gertrud Schott gemeinsam mit Daniel und Caroline Schott.

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