Porta

Darf in Gütersloh weiter bauen

Neue Entwicklungen in Gütersloh: Nachdem Porta am vergangenen Freitag in Gütersloh Richtfest feierte, wie moebelkultur.de erst heute Vormittag berichtete, kann das Begros-Mitglied nun auch im Streit um den Neubau ersteinmal durchatmen: Laut der "Neuen Westfälischen" darf das Begros-Mitglied nach einem Beschluss der ersten Kammer des Verwaltungsgerichts Minden weiterbauen.

Die Städte Bielefeld und Rheda-Wiedenbrück hatten gegen den Palast geklagt und einen sofortigen Baustopp beantragt. Das Verwaltungsgericht wollte dem aber nicht stattgeben. Die Begründung: Um dem sogenannten interkommunalen Abwehranspruch statt zu geben, reiche es nicht aus, dass die Unternehmen in den benachbarten Städten durch das Porta-Projekt Konkurrenz bekommen. Vielmehr müssten "unzumutbare Auswirkungen auf zentrale Versorgungsbereiche zu befürchten" sein. Das sei nach der schnellen Bewertung im Eilverfahren aber nicht zu erkennen gewesen.

Porta hatte erst am vergangenen Freitag auf dem ehemaligen Pfleiderer-Gelände Richtfest gefeiert.

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